Rezension: „Adulthood Is a Myth: A Sarah’s Scribbles Collection“ von Sarah Andersen
Rezension: „Ausgebremst: Warum das Recht auf Bildung nicht für alle gilt“ von Katja Urbatsch
Rezension: „Elantris“ von Brandon Sanderson
Rezension: „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley
Rezension: „These Vicious Masks“ von Tarun Shanker und Kelly Zekas
Rezension: „The One We Fell In Love With“ von Paige Toon
Rezension: „Morning Star“ von Pierce Brown
Rezension: „Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronsky
Rezension: „Winter“ von Marissa Meyer

Wöchentliche Träumereien #44

Diese Woche hatte ich endlich einen Durchbruch bei meiner Bachelorarbeit, wenn auch völlig anders als gedacht. Ein Seminar inspirierte mich zu einem Thema, kurzentschlossen fragte ich den Dozenten und werde nun nächste Woche bei dessen Professor vorstellig. Es tut mir zwar leid um meinen ursprünglichen Plan, aber wenn einen partout weder konkrete Fragestellung noch Aufbau der Arbeit einfallen wollen, sollte man wohl besser nicht dran festhalten. Zu meiner zweiten mündlichen Prüfung bin ich nun auch angemeldet, auch hier fiel mir die Themenfindung erstaunlich leicht. Da ich nebenbei aber auch noch paar Veranstaltungen belege und arbeiten gehen, verwundert Euch die nun folgende Ankündigung vermutlich eher weniger: Bis Anfang Februar wird es vermutlich eher ruhiger im Blog.

Leseträume: Ich lese weiter im Hobbit und finde, dass Geschichte und Filme sich immer mehr auseinander entwickeln, vor allem von der Tonalität her, aber auch von der Handlung. Für eine abschließende Wertung ist es natürlich noch zu früh, aber ich denke, ich kann nachvollziehen, warum viele das Buch deutlich mehr wertschätzen.

Serienträume: Eigentlich wollte ich ja keine Serien mehr anfangen, aber nun habe ich es doch wieder getan. Dieses Mal heißt die Serie „Masters of Sex“ und geht um die Sexualforscher Masters und Johnson. Auch wenn sie sehr interessant ist, verspüre ich hier glücklicherweise nicht den Drang zum bingewatchen, was mir sehr entgegenkommt.

Spieleträume: Halloween ist böse, denn es gab natürlich passend dazu einen Sale bei Steam. Ich habe mir „The Long Dark“ gekauft, bei der es in einem postapokalyptischen Kanada zu Überleben gilt. Da das Spiel noch in der Entwicklung ist, gibt es derzeit nur den Sandbox-Modus, wo man auf sich alleingestellt versucht so lange wie möglich zu überleben. Ich habe erstmal den leichtesten Modus gewählt, um mir das Spiel anzuschauen. In den schweren Modi greifen einen Wölfe und Bären an. Bisher ein guter erster Eindruck.

Seit ich von „Big Pharma“ gehört hatte, wollte ich es haben und dann wurde es gestern endlich heruntergesetzt. In dem Puzzle-Spiel geht es darum, möglichst profitabel Medikamente zu produzieren und zu verkaufen. Nebenwirkungen werden dabei im Kauf genommen. Ich muss zugeben, dass ich trotz der Tutorials noch nicht ganz mit den Mechanismen des Spiels vertraut bin, das Upgraden auf höherwertige Heilwirkungen ist ganz schön komplex.

Zurückgeträumt: Die für diese Woche geplante Rezension ist nicht ganz fertig geworden (sie ist allerdings auch extrem lang!). Am Montag habe ich Euch von meinem HelloFresh-Test berichtet, am Freitag gab es den Flashback Friday mit Marie Cristen. Am Samstag & Sonntag hieß es zum letzten Winterkatzes Herbstlesen, da könnt Ihr Euch auch meinen aktuellen Stand beim Puzzeln und meinen aufwendigen Apfelkuchen anschauen.

Zukunftsträume: Eigentlich wollte ich am Wochenende auf eine Schulung, aber die werde ich wohl absagen und die Zeit lieber in die Uni investieren. Überhaupt werde ich alles ehrenamtliche die nächsten Monate weitestgehend auf Eis legen. Ich hoffe, dass ich bald so richtig auf Touren komme und dann alles gut hinbekomme. Schauen wir mal.

1. November 2015         

Winterkatzes Herbstlesen im Oktober #4

Herbstlesen LogoLetztes Wochenende war ich etwas zu voreilig, denn erst dieses Wochenende findet zum letzten Mal Winterkatzes Herbstlesen 2015 statt. Ich nehme das Herbstlesen zum Anlass zum Zeit zum Lesen zu finden, wenn auch nicht immer mit durchschlagenden Erfolg.

Samstag

15:40 Uhr: Die letzten Tage habe ich recht wenig gelesen, nur ein paar Seiten im Hobbit. Schuld daran war unter anderem mein Puzzle. Ich glaube, ich habe schon um die 1.000 Teile aneinander gepuzzelt :)

Ein von Elena (@lesetraeume) gepostetes Foto am

Jetzt werde ich mich etwas mit den doch relativ schweren Hobbit ins Bett legen und schauen, dass ich aus dem finsteren Wald herauskomme. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich ein wenig vor den Abschnitt mit den Spinnen gedrückt habe … 00:10 Uhr: Irgendwie ist heute definitiv nicht mein Tag, es lief einiges nicht so wie gedacht. Ursprünglich wollte ich gern Winterkatzes Apfeltarte-Rezept ausprobieren, aber da meine Form zu groß ist, wird es ein anderer Apfelkuchen. Auch beim Teig machen lief nicht alles wie geplant. Ich hoffe, beim zweiten Teil des Backens morgens läuft es besser. Jedenfalls ist das Puzzle nun wieder ein gutes Stück weiter und ich habe „Harry Potter und der Feuerkelch“ geschaut. Und vorher habe ich im Hobbit bis zu der Stelle gelesen, wo die Zwerge über den See zum großen Berg gefahren werden. Man merkt hier deutlich, dass bei den Filmen im zweiten Teil sehr großzügig umgeschrieben wurde. Also vorher natürlich auch schon, aber hier empfinde ich den Unterschied besonders groß.

Sonntag

13:45 Uhr: Nach einer kurzen Puzzle-Session habe ich mit der Füllung für den Apfelkuchen begonnen. Äpfel aus den Gärten der Verwandschaft sind natürlich absolut bio, dennoch war ich nicht davon begeistert, dass mir – vermutlich aufgrund des Lagerortes – dann Kellerasseln beim Schneiden der Äpfel entgegen kamen. Auch sonst lief nicht alles ganz glatt, aber nun ist der Apfelkuchen mit einem Gittermuster versehen und backt im Ofen. Ich hoffe, er schmeckt dann nachher auch so gut, wie er riecht!

17:30 Uhr: Dieser Kuchen stand wirklich unter keinem guten Stern. Zum krönenden Abschluss verweigerte nämlich die Eieruhr die Zusammenarbeit mit mir. Aber trotz all der Schwierigkeiten kann ich Euch nun berichten, dass er sehr gut aussah, super roch und toll schmeckte! Eine Blogrunde habe ich vorhin auch mal gedreht. Nun bastele ich schnell eine wöchentliche Träumerei zusammen und dann puzzel ich beim „Das große Backen“ noch eine Runde.

22:20 Uhr: Irgendetwas war da noch. Genau, nämlich ein Fazit! Besonders rühmen kann ich mich hierbei nicht, habe ich lediglich etwa vier Stunden Hörbuch und gut 200 Seiten Hobbit geschafft. Wenn ich die Harry-Potter-Filme dazu zähle (sind schließlich Buchverfilmungen), kommen noch so 9 Stunden Film dazu. Auch bei den Blogrunden habe ich mich sonderlich hervorgetan. Aber ich will es nicht zu negativ sehen, ohne das Herbstlesen hätte ich vermutlich noch weniger gelesen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Winterkatze für das Ausrichten des Herbstlesen und bei allen Teilnehmern für ihre zahlreichen Kommentare!

31. Oktober 2015         

Flashback Friday #11: Marie Cristen

Sofern es meine Zeit und Muße erlaubt, reise ich freitags fünf Jahre in die Vergangenheit, um einen oder mehrere Postings im Licht von heute zu betrachten: Um welchen Geheimtipp hat sich ein echter Hype entwickelt? Welches Buch würde ich mit dem Wissen von heute anders bewerten? Welcher Autor ist mittlerweile in der Versenkung verschwunden? Dabei gehe ich in etwa chronologisch vorgehen, fasse jedoch bei der Betrachtung von Autoren auch mal mehrere Rezensionen zusammen und springe dafür etwas nach vorne. Nebenbei nutze ich die Gelegenheit, die entsprechenden Rezensionen an mein jetziges Design anzupassen und Infos zu ergänzen.

Flashback Friday

Zeit für einen Genrewechsel. Heute geht es um den Bereich der historischen Romane. Mit „Turm der Lügen“ konnte mich Marie Cristen leider nicht überzeugen, wie ich in meiner Rezension vom 8. August 2010 zum Audruck brachte. Nebenbei nutze ich die Gelegenheit, die typischen Schwächen von historischen Romanen zu betrachten.

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30. Oktober 2015         

HelloFresh im Test | Kann die Kochbox überzeugen?

Kochboxen liegen im Trend. Besonders HelloFresh scheint es vielen angetan zu haben. Es gibt natürlich auch noch jede Menge andere Anbieter von Kochboxen wie zum Beispiel Kochhaus, Kochzauber und Marley Spoon. Aber von den Gerichten und den Preisen her hat mich HelloFresh persönlich am meisten angesprochen. Hier berichte ich nun von meinen Erfahrung mit meiner ersten Box, obwohl ich mittlerweile zur Wiederholungstäterin geworden bin.

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26. Oktober 2015         

Wöchentliche Träumereien #43

Back to school! Na, nicht ganz. Aber die Uni hat mich wieder und ich habe trotz der traditionell zahlreichen Ausfälle in der ersten Woche tatsächlich schon zwei Seminare besucht. Das Semester wird definitiv sehr aufregend mit all den neuen Computerprogrammen. Ich hoffe übrigens, dass bald mein 50-Euro-Buch für die Vorlesung kommt, da die Vorletzung jetzt die Woche startet und ich dann parallel dazu im Buch lesen will. Außerdem habe ich drei Sprechstunden besucht. Bei einer hat sich tatsächlich jemand dafür entschuldigt, dass ich vierzig Minuten für eine Unterschrift warten musste – ohne, dass ich irgendetwas in der Hinsicht gesagt hatte. Für die Arbeit habe ich dann eine Begrüßungsveranstaltung moderiert und bei einer Preisverleihung durfte ich auch dabei sein. Ansonsten bin ich weiterhin müde, müde, müde. Aber ich hoffe doch, dass sich das jetzt gibt, wenn ich mehr aktiv bin.

Leseträume: Nichts rekordverdächtiges, aber ich bin sowohl beim Buch „The Hobbit“ von Tolkien als auch beim Hörbuch „Eisblaue See, endloser Himmel“ von Morgan Callan Rogers weitergekommen.

Serienträume: Anlässlich Marty McFlys Ankunft in der Zukunft habe ich mir die Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ noch einmal angeschaut. Für mich einfach Kult!

Zurückgeträumt: Ich habe meine Rezension zum wundervollen „Uprooted“ von Naomi Novak veröffentlicht. Beim Flashback Friday war diese Woche Kerstin Gier an der Reihe. Am Wochenende war dann wieder Winterkatzes Herbstlesen an der Reihe, da steht auch nochmal ausführlicher, was ich die Woche so alles gemacht hat.

Zukunftsträume: Wie der ein oder andere vielleicht schon bemerkt hat, schraube ich derzeit am Blog. Da wird noch einiges passieren. Zu Lesen wird es nächste Woche definitiv auch etwas geben, neben einer Rezension gibt es einen großen Testbericht zu HelloFresh. Je nach Lust und Laune verfasse ich dann auch mal meinen Messebericht. Außerdem will ich gern bis Ende des Jahres beim „Flashback Friday“ bis Ende August kommen – ein ambitioniertes Ziel, gilt es dafür nämlich auf sechs verschiedene Autoren zurückzublicken.

25. Oktober 2015         
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