Rezension: „The One We Fell In Love With“ von Paige Toon

Phoebe is caught between a rock and a hard place. Settle down and get married, or return to the French Alps to pursue her passion?

Eliza is in love with someone who is no longer hers. In fact, he probably never was… And her dream of becoming a musician seems to be spiralling down the drain.

Rose is out of a job and out of a boyfriend. To make matters worse, she’s been forced to move back in with her mother…

But these very different girls have one thing in common. Angus. The one they fell in love with…

Meine Rezension zu „The One We Fell in Love With“

Inhalt

Phoebe ist hin- und hergerissen: Heiraten und zur Ruhe kommen oder in die französischen Alpen zurückkehren, um ihrer Leidenschaft zu folgen?

Eliza ist unglücklich in einen Mann verliebt, den sie nicht haben kann. Und ihr Traum von einer Karriere als Musikerin scheint den Bach runterzugehen.

Rose ist ohne Job und ohne Freund. Und um es noch schlimmer zu machen, ist sie gezwungen, zu ihrer Mutter zurückzuziehen.

Doch trotz all der Unterschiede haben die Schwestern zwei Dinge gemeinsam. Ihr Aussehen, denn sie sind eineiige Zwillinge. Und sie haben sich in den gleichen Mann verliebt: Angus.

Meine Meinung

Ich war sehr neugierig auf das Buch, wurde es im Vorfeld von einigen als das bislang beste Buch von Paige Toon angesehen. Auch fand ich die Ausgangssituation sehr spannend: Eineiige Drillinge, die in den selben Mann verliebt sind. Wie würde Paige Toon diesen Konflikt lösen? Klar war, dass irgendwann etwas dramatisches passiert. Um Spoiler zu vermeiden, bat die Autorin darum, von that bit zu sprechen. Ich sah that bit definitiv nicht kommen. Aber auch wenn es ein toller Plottwist war, hatte ich mir einen anderen Weg für die Geschichte gewünscht. So war mir dann doch alles zu einfach.

Generell kann ich viel Pro und Kontra zu „The One We Fell in Love With“ anbringen: Einerseits sind die Schwestern schön ausgestaltet, aber anderseits mochte ich sie längst nicht so sehr wie andere Protagonisten vor ihnen. Besonders Phoebe fand ich eher weniger sympathisch. Einerseits gibt es schöne Liebesgeschichten, anderseits war es mir zuviel künstliche Verzögerung. Einerseits konnte ich die Schwierigkeiten bei dem Finden eines (neuen) Karriepfads nachvollziehen, anderseits fügte sich dann zum Schluss doch alles zu einfach.

Versteht mich nicht falsch: Es ist ein tolles Buch, indem Paige Toon vieles anders macht als sonst. Es gibt viele berührende Szenen. Das Wiedersehen mit Protagonisten aus den vorherigen Büchern fehlt nicht. Und ich habe das Buch in weniger als 48 Stunden durchgelesen. Dennoch sprang nicht ganz der Funke über. Dafür war mir dann von Anfang an zu klar, wie alles enden würde, auch wenn ich bei einer Sache falsch lag.

In einem Satz

Mal eine etwas andere Liebesgeschichte von Paige Toon.

Rating: ★★★★☆

Paige Toon, „The One We Fell In Love With“, 400 Seiten, Simon & Schuster, 19. Mai 2016.

19. Mai 2016         

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