Gelesene Bücher:
Iny Lorentz: “Die Rose von Asturien” - 800 Seiten
Rebecca Gablé: “Der Hüter der Rose” – 1120 Seiten
Laini Taylor: “Daughter of Smoke and Bone” - 496 Seiten
Cat Patrick: “Forgotten” – 279 Seiten
Rebecca Gablé: “Das Spiel der Könige” – 1200 Seiten
Polly Shulmann: “Die geheime Sammlung” - 352 Seiten
Lauren Oliver: “Hana” – 144 Seiten
Das sind 7 Bücher mit 4.418 Seiten.
Gehörte Bücher:
Kathryn Stockett: “Gute Geister” – 7 Std. 25 Min.
Highlight des Monats: Trotz zahlreich gelesener Bücher gab es keine ernsthafte Konkurrenz für die beiden Rebecca Gablé-Romane. Dort finde ich dann nach einigen Überlegen “Die Hüter der Rose” besser, auch wenn die Geschichte sehr dem ersten Teil ähnelt. Beim Hörbuch gibt es zwar keine Konkurrenz, dennoch möchte ich jeden “Gute Geister” ans Herz legen – eine tolle Geschichte toll gesprochen.
Neue Bücher:
Gekauft:
Rebecca Gablé: “Das Spiel der Könige” (eBook) (nicht SuB-relevant)
Lauren Oliver: “Hana” (eBook)
Kostenlos:
Kristan Higgins: “Fang des Tages”
Susan Mallery: “Stadt.Mann.Kuss…”
Rezensionsexemplar:
Laini Taylor: “Daughter of Smoke and Bone – Zwischen den Welten”
Hörbuch:
Kathryn Stockett: “Gute Geister”
Das sind 5 neue Bücher und ein Hörbuch.
SuB zum Monatsanfang: 12 (+2)
SuB zum Monatsende: 12 (+2)
Der SuB ist konstant geblieben – hurra! Ansonsten habe ich wirklich verdammt viel gelesen. Gut, etwa tausend Seiten fallen eigentlich noch in den Januar, aber das macht immer noch über 3.000 gelesene Seiten im Februar. So ergibt sich, dass ich trotz wesentlich weniger gelesener Bücher bei den gelesenen Seiten mit dem Vorjahr bisher gleichauf liege. Mein Plan, endlich einmal dickere Bücher zu lesen, wirkt sich somit eindeutig nicht negativ auf die Zahl der gelesenen Seiten aus. So darf es ruhig weitergehen, denn mit “Der Name des Windes” und “Die Bücherdiebin” warten ja noch zwei echte Ziegelsteine auf ihre Stunde.
“Die Bücherdiebin” sieht deutlich dicker aus als sie ist, da die Drucksetzung recht “locker” ist und es auch immer wieder mal zwischendurch Seiten mit recht wenig Text gibt.
Aber “Der Name des Windes” ist schon ein rechter Brocken. Ich bin gespannt, wie dir der Roman gefällt – die Meinungen sind ja sehr geteilt (ich fand ihn toll!).
Also, klar ist “Der Name des Windes” sehr dick, aber ich persönlich hatte ihn tortzdem seeehr schnell ausgelesen, weil er mich so fasziniert und begeistert hat! Und die Folgebände ebenso ;)
Ich wünsch dir ganz viel Spaß damit – mit der “Bücherdiebin” konnte ich leider so gar nichts anfangen und hab sie letztes Jahr (?) abgebrochen…