Rezension: „Morning Star“ von Pierce Brown
Rezension: „Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronsky
Rezension: „Winter“ von Marissa Meyer
„An Ember in the Ashes“ von Sabaa Tahir
Rezension: „Uprooted“ von Naomi Novak
„I Knew You Were Trouble“ von Paige Toon
„Silber – Das dritte Buch der Träume“ von Kerstin Gier
„The Stars Never Rise“ von Rachel Vincent
„The Life List“ von Lori Nelson Spielman

Wöchentliche Träumereien 2016 #17

Gestern war ein sehr interessanter Tag, da war ich nämlich unter anderem bei der WDR mediagroup. Dort bekam unsere Gruppe viele Informationen zum Thema Untertitel, bekamen die Programme gezeigt und durften auch kurz bei einer Live-Untertitelung zuschauen. Mit Todesverachtung habe ich heute meine Steuererklärung gemacht. Da ich nichts vom Finanzamt bekomme und die nichts von mir, habe ich da noch weniger Lust drauf als während meiner Vollzeit-Berufstätigkeit, aber ich bin leider zur Abgabe gezwungen. Auf jedem Fall wieder ein Punkt weniger auf meiner To-Do-Liste, was bis Ende Mai erledigt sein muss.

Leseträume: Bei „Finnikin of the Rock“ von Melina Marchetta bin ich im letzten Teil angekommen, es trennen mich weniger als hundert Seiten vom Ende. Außerdem habe ich gestern beim Zugfahren „Ein Mann namens Ove“ von Frederik Backmann angefangen und um die neunzig Seiten geschafft. Leider finde ich meine Ausgabe nicht bei Goodreads, es ist ein sehr handliches Format, hat aber dafür 500 Seiten. Muss ich Euch unbedingt noch ein Foto zeigen, wenn ich mal wieder dazukomme, meine nicht mehr ganz so neuen Neuzugänge zu posten.

Serienträume: Die vierte Staffel von „Suits“ ist bei Netflix endlich online! Der rechte Serienrausch hat sich aber noch nicht eingestellt, so dass ich erst zwei Folgen geschaut habe. Es ist eine interessante Ausgangssituation, dass es dieses Mal zu einem Battle zwischen Harvey und Mike kommt. Keine Ahnung, auf wen ich setze.

Spielträume: Das Zugfahren habe ich auch für eine Session „Story of Season“ genutzt. Ich sollte mich definitiv auf weniger Felder und Tiere konzentrieren, zur Zeit renne ich mit meiner Figur von morgens sechs Uhr bis abends 22 Uhr durch die Gegend. Da dauert ein Spieltag schon eine halbe Stunde.

In „Fallout 4“ gibt es weiterhin viel zu entdecken. Auch wenn es mich etwas ärgert, dass manche Quests verpassbar sind, wenn ich nicht rechtzeitig über sie stolpere.

Zurückgeträumt: Den Flashback Friday mit Bree Despain habe ich dazu genutzt, ein Ablauf-Schema für YA-Fantasy-Bücher zu erstellen.

Zukunftsträume: Gleich mal einige Ideen aufschreiben, die mir gestern gekommen sind, damit sie mir nicht verloren gehen. Ist aber alles nicht für die unmittelbare Zukunft. Und mich auf die kommende Woche einstellen, die von Überstunden geprägt sein wird. Auf das frühe Aufstehen freue ich mich bei diesem Wetter besonders …

24. April 2016         

Flashback Friday #23: Bree Despain

Mittlerweile lese und höre ich ja so überhaupt nichts mehr von Bree Despain. Aber ihr erstes Buch begeisterte viele Buchblogger, denn es war nicht nur voll am Puls der Zeit, sondern zudem recht originell. Aber dann folgte die Trilogie doch den traditionellen Schema (siehe weiter unten im Post). Am 22. September 2010 veröffentlichte ich meine Rezension zu „Urbat: Die dunkle Gabe“ von Bree Despain.

Flashback FridaySofern es meine Zeit und Muße erlaubt, reise ich freitags fünf Jahre in die Vergangenheit, um einen oder mehrere Postings im Licht von heute zu betrachten: Um welchen Geheimtipp hat sich ein echter Hype entwickelt? Welches Buch würde ich mit dem Wissen von heute anders bewerten? Welcher Autor ist mittlerweile in der Versenkung verschwunden? Dabei gehe ich in etwa chronologisch vorgehen, fasse jedoch bei der Betrachtung von Autoren auch mal mehrere Rezensionen zusammen und springe dafür etwas nach vorne. Nebenbei nutze ich die Gelegenheit, die entsprechenden Rezensionen an mein jetziges Design anzupassen und Infos zu ergänzen.

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22. April 2016         

Wöchentliche Träumereien 2016 #16

Am Liebsten würde ich einfach abtauchen und mich vor den mehr oder weniger dringlichen Aufgaben verstecken. Da dies nicht möglich ist, bleibt nur zu hoffen, dass mein schlechtes Gewissen so drückend wird, dass ich die zumindest einige der Aufgaben mal angehe. Immerhin ist das Puzzle sehr schnell fertig geworden, nämlich schon letzte Woche nach nur einer Woche puzzeln. Aber tausend Teile sind ja auch nicht so viel.

Leseträume: Nachdem ich mit „These Vicious Masks“ von Tarun Shanker und Kelly Zekas durch war, habe ich mir „Finnikin of the Rock“ von Melina Marchetta geschnappt. Da mir die Geschichte erstaunlich gut gefällt, sind die ersten zweihundert Seiten schon geschafft.

Spielträume: Ich habe mir bei „Fallout 4“ meinen ersten Mod besorgt. Dieser verhindert, dass meine Siedlungen angegriffen werden. Grundsätzlich finde ich diese Angriffe ja ein nettes Feature, welches für Realismus sorgt. Da ich aber ohne Schnellreisen spiele und Siedlungen den Kampf ohne Spielerhilfe IMMER verlieren, liegen trotz hoher Verteidigungswerte ständig Siedlungen in Trümmern, wenn ich nicht quer über die halbe Karte eile. Das wird mir zu viel, da so ein Angriff mittlerweile mindestens einmal die Spielstunde stattfindet. Ansonsten habe ich weiterhin viel Spaß, denn es gibt so viele kleine Geschichten auch abseits der in der Karte eingezeichneten Stationen zu entdecken.

Linkträume: Bei Novembertochter wird darüber diskutiert, ob Eselsohren und Leserillen evil sind. Ich muss schon etwas schlucken, wenn ich lese, wie viele Leute bewusst Ecken umknicken, um Seiten zu markieren. Allerdings bin ich vermutlich sowieso ein völliger Außenseiter dadurch, dass ich mir einfach merke, an welcher Stelle ich aufgehört habe zu lesen. So lange ich nicht wochenlang Pause mache, finde ich die Stelle dennoch ruckzuck wieder. Lesezeichen habe ich deshalb eigentlich nie eingesetzt, auch wenn mir meine Mutter immer wieder sehr schöne geschenkt hat (und ich nun grad überlege, wo ich sie hingetan habe). Leserillen hingegen sind aus meiner Sicht so eine Sache, die meistens einfach passieren, weil der Einband so schlecht ist. Allerdings biege ich die linke Buchhälfte nicht hinter die rechte Buchhälfte, nur damit ich das Buch mit einer Hand halten könnte, das wäre mir dann doch viel zu brutal. Entscheidend ist jedoch: Jeder kann mit seinen Büchern machen, was er will.

Zurückgeträumt: Diese Woche ging es beim Flashback Friday um Stöckchen (mittlerweile funktionieren auch alle Links).

Zukunftsträume: Einige Dinge mal endlich anpacken, da mir allmählich die Zeit davonläuft.

17. April 2016         

Flashback Friday #22: Awards, Stöckchen und Tags

Bevor ich gänzlich wegen meinem einseitigen und schlechten Buchgeschmack ausflippe, behandle ich in diesem Flashback Friday heute lieber ein anderes Thema: Stöckchen! Ein schöner Fakt am Rande: Bis auf eine Bloggerin sind noch alle in diesem Posting erwähnten Blogger aktiv – wenn auch ab und zu mit neuen Konzept unter neuer URL. Das erste Mal Stöckchen war 3 Sätze und erschien am 10. September 2010.

Flashback FridaySofern es meine Zeit und Muße erlaubt, reise ich freitags fünf Jahre in die Vergangenheit, um einen oder mehrere Postings im Licht von heute zu betrachten: Um welchen Geheimtipp hat sich ein echter Hype entwickelt? Welches Buch würde ich mit dem Wissen von heute anders bewerten? Welcher Autor ist mittlerweile in der Versenkung verschwunden? Dabei gehe ich in etwa chronologisch vorgehen, fasse jedoch bei der Betrachtung von Autoren auch mal mehrere Rezensionen zusammen und springe dafür etwas nach vorne. Nebenbei nutze ich die Gelegenheit, die entsprechenden Rezensionen an mein jetziges Design anzupassen und Infos zu ergänzen.

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15. April 2016         

Wöchentliche Träumereien 2016 #15

Diese Woche endete das Gewinnspiel zu „Ein Mann namens Ove“, insgesamt erreichten mich 46 Mails. Leider konnte ich 11 davon nicht berücksichtigen, somit gab es 35 gültige Teilnahmen (Stand vom Freitagvormittag, ich bekomme immer noch Mails …). Die glücklichen Gewinnerinnen wurden bereits benachrichtigt und zumindest eine hat das Buch sogar schon erhalten. Damit fand ich dieses Gewinnspiel schon wesentlich besser als das letzte, wo ich mit fast 350 Einsendungen überrollt wurde. Und was sonst noch so die Woche los war, erfahrt Ihr jetzt!

Leseträume: „These Vicious Masks“ von Tarun Shanker und Kelly Zekas macht mir langsam immer mehr Spaß, so dass ich nun zu 2/3 durch bin. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich es in der kommenden Woche durchlesen werde.

Film- und Serienträume: Ich war mal wieder mit meinen einem Trüppchen unterwegs und die Wahl fiel auf „The Huntsman & The Ice Queen„. Den ersten Teil hatte ich nicht gesehen, daher habe ich mir vorher noch schnell die Zusammenfassung auf Wikipedia durchgelesen. Für mich war der Film okay, aber umgehauen hat er mich definitiv nicht. Dazu waren die Überraschungen viel zu vorhersehbar und die Figuren zu eindimensional. Dass der Film in der Kritik ziemlich durchfällt, verwundert mich daher nicht weiter. Hätten die anderen ihn nicht sehen wollen, hätte ich ihn wahrscheinlich auch nie gesehen.

Bei „Let’s Dance“ macht sich in dieser Staffel der Sympathiefaktor sehr stark bemerkbar. Sonja Kirchberger tanzte grundsolide, konnte aber offensichtlich keine Anrufer mobilisieren. Nun finde ich es zwar nicht schade um sie, aber mir tut Ulli Potofski leid, der ganz offensichtlich gar nicht weiterkommen wollte. Ich fürchte, er wird noch einige Sendungen mehr dabei sein.

Spielträume: Nachdem ich in „Fallout 4“ zwischenzeitig gefühlt gar keinen Schaden mehr machte, hat das Modding der Waffen mir stark weitergeholfen. Jetzt brauche ich aber noch dringend zwei, drei weitere Level-Ups, damit ich bestimmte Perks freischalten kann. Da ich meinen Charakter mit relativ wenig Charisma ausgestattet hatte, gestaltet sich das Erreichen des Perks „Lokaler Anführer“ als verflixt zäh. Und dann würde ich auch sehr gern den „Waffenfreak“ weiterskillen, bevor ich wieder Probleme mit dem Schaden habe. Piper hat als erste Begleiterin nach Dogmeat 100% Affinität erreicht, so dass ich jetzt auf bekannten Strecken erst einmal Cait mitnehme. Überhaupt löse ich grad erst einmal einen ganzen Berg Nebenquests, bevor ich den ersten Akt beenden und zum zweiten Akt übergehen werde.

Zurückgeträumt: Mein letzter Waiting on Wednesday ist für Paige-Toon-Fans auf jedem Fall einen Blick wert, gibt es doch die Cover von gleich zwei neuen Bücher zu sehen.

Zukunftsträume: Ich habe für mich beschlossen, ein eingeschränktes Kaufverbot zu verhängen. Bestimmte Sachen werde ich mir noch kaufen, wie eben Neuerscheinungen von Paige Toon oder DVD-Veröffentlichungen meiner absoluten Lieblingsserien („Downton Abbey“, „The Good Wife“, …). Aber ich habe wirklich mehr als genug Bücher und Serien hier rumliegen, außerdem sollte ich mein Geld mal besser zusammenhalten. Daher gibt es die Tage mal wieder einen Post zu den Neuzugängen, aber danach ist vermutlich erst einmal länger Ruhe. Außerdem geht ab morgen die Uni wieder los und ich bin schon sehr gespannt auf die ganzen Veranstaltungen. Vor allem auf einen neuen Professor, bei den ich zwei Veranstaltungen belegen will.

10. April 2016         
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