“Reckoners: Steelheart” von Brandon Sanderson
“Weil ich Layken liebe” von Colleen Hoover
“Silber – Das zweite Buch der Träume” von Kerstin Gier
“Ein ganzes halbes Jahr” von Jojo Moyes
“Wir beide, irgendwann” von Jay Asher und Carolin Mackler
“Phantasmen” von Kai Meyer
“With All My Soul” von Rachel Vincent
“One Perfect Christmas” von Paige Toon
“One Perfect Summer” von Paige Toon

Mission RUHR.TOPCARD #12: Biggesee

Im Sauerland gibt es neben der Möhnetalsperre auch noch eine Menge anderer Sperrbauwerke zur Wassergewinnung. Bei Attendorn gelegen befindet sich der Biggesee, deutschlandweit bekannt aus der Krombacher Werbung, welcher wie so viele Stauseen schiffbar ist. Dank RUHR.TOPCARD war die Schifffahrt kostenlos. Was diese Card eigentlich ist? Sie gewährt einen eine Vielzahl an Vergünstigungen im Raum des Ruhrgebiets. In dieser Rubrik stelle ich Euch subjektiv einzelne Angebote vor, die ich genutzt habe. Den ganzen Artikel lesen »

2. September 2014         

Wöchentliche Träumereien #35

Nachdem ich über fünf Wochen auf meine Note von einer überwiegend reinen Multiple-Choice-Klausur mit einem kleinen Anteil offener Fragen (wo man aufzählen und kurz beschreiben musste) gewartet habe, wurden nun endlich die Noten eingetragen. Mit meiner 2,3 bin ich im Anbetracht des erheblichen Lernaufwand nicht wirklich zufrieden, aber ich bekam die Rückmeldung, dass ich damit hervorragend abgeschlossen habe. Da fragt man sich schon, ob das Niveau der Klausur nicht ein wenig zu hoch gewählt worden war. In diesem Fall hätte ich wohl doch besser auf die Warnungen gehört, welche die Klausuren in dieser Vorlesung als extrem schwer einstuften. Aber so etwas haben vermutlich schon fast alle Studenten während ihres Studiums erlebt?

Leseträume: Wie unschwer am “Re-Read des Monats”-Posting zu erkennen, lese ich zur Zeit “Der goldene Kompass” von Philipp Pullmann. Wer die “His Dark Materials”-Trilogie nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst! Außerdem habe ich mir die Kurzgeschichte “Mitosis” von Brandon Sanderson gekauft und in einem Rutsch durchgelesen.

Leserunde: Im September möchte ich gern wieder ein richtiges Buch von Brandon Sanderson lesen. Gedacht habe ich dabei vor allem an “Elantris” oder “Warbreaker” (dt.: “Sturmklänge”). Im Frage käme aber auch “The Rithmatist”, welches leider bisher noch nicht übersetzt wurde. Wäre jemanden bei einem dieser Bücher dabei?

Serienträume: Mir war mal wieder nach Elizabeth Gaskell zumute, deshalb habe ich das fünfteilige Verfilmung “Cranford” und das zweiteilige “Return to Cranford” geschaut. Für meinen Geschmack wurde etwas sehr viel gestorben (nur in der vierten Episode stirbt keiner). Wenn man aber im Hinterkopf behält, dass die als Vorlage für die Serie genutzten Novellen als Fortsetzungsromane veröffentlicht wurden, ergibt es natürlich Sinn, dass es regelmäßig höchst dramatische Ereignisse gibt. Ansonsten ist es ein wirklich entzückendes Porträt, wie der Wandel durch die Industrialisierung auch das ländliche England im Form eines Dorfes erreicht, lange bewahrte Traditionen über dem Haufen wirft und für Veränderungen sorgt. Die Charaktere sind schön gezeichnet und größtenteils sehr liebenswert, wenn auch die Damen unsäglich in ihrer Klatschsucht und den daraus entstehenden Missverständnissen sind.

Spielträume: Ich spiele nach nun 150 Stunden immer noch gelegentlich Skyrim, auch wenn es immer weniger wird. Der Spannungsgrad hat doch etwas nachgelassen, so dass ich den jederzeit frei einstellbaren Schwierigkeitsgrad mittlerweile ab und zu erhöhe. Ich müsste mich mal entscheiden, welcher Fraktion ich im Bürgerkrieg angehören möchte. Aber für mich haben sowohl Kaiserliche als auch Sturmmäntel Lücken in ihrer Argumentation, wobei ich die Sturmmäntel zu allem Überfluss auch noch sehr rassistisch finde. Ich könnte auch mal mit dem Add-on “Dragonborn” beginnen, welches in Solstheim spielt. Vermutlich werde ich aber noch eine Weile mit Nebenquests verbringen, mein Questlog ist nämlich voll wie eh und je. Umso mehr bin ich fasziniert von Leuten, die gänzlich ohne Schnellreisefunktion spielen. Da würde ich ja wahnsinnig werden und gar nichts fertig bekommen …

Zukunftsträume: Nachdem ich im August praktisch nichts für die Uni getan habe wird der September dann zwangsläufig im Zeichen des wissenschaftlichen Schreibens stehen. Aber da ich die Noten nicht mehr “brauche”, ist meine Motivation nicht sonderlich hoch. Nichtsdestotrotz muss ich die Hausarbeiten abgeben, damit ich mich nicht im nächsten Semester damit rumschlagen brauche und sie mich womöglich dann beim Praktikum stören, was ich für die vorlesungsfreie Zeit des Wintersemesters anstrebe. Aber ein bisschen Bloggen sollte immer drin sein.

31. August 2014         

Re-Read des Monats: “Der goldene Kompass”


Rückblende: Es war vermutlich in der sechsten Klasse, als ich zum ersten Mal “Der goldene Kompass” gelesen habe, nachdem ich mir das Buch in der Schülerbücherei ausgeliehen hatte. Ich fand diese Welt einfach wunderbar magisch und habe das Buch verschlungen. Und dann natürlich auch die anderen beiden Teile der Trilogie, die immer ganz anders waren, als ich vorher erwartet hätte. Fortan blieben sie in meinem Herzen.

Viele Jahre später habe ich mir die wunderschönen Hardcover gekauft, nachdem ich ursprünglich einen Freund den ersten Teil geschenkt hatte, er es mir aber zurück überlassen hat. Damals hat es allerdings nicht so ganz mit dem Re-Read geklappt. Aber die Verfilmung des Buches haben wir uns natürlich dennoch angesehen.

Nachdem nun Miss Bookiverse die Bücher grad zum ersten Mal liest, nachdem sie diese schon auf Deutsch und Englisch gehört hat, verspürte ich auch große Lust, sie endlich wieder hervorzuholen. Wollte ich ja eigentlich schon letztes Jahr für “Zurück in die Vergangenheit” …

Währenddessen: Nicht jedes Detail sind im Gedächtnis präsent geblieben, aber überraschen tut mich dennoch wenig. Aber das soll ein Re-Read auch nicht. Was mir allerdings mit viel mehr Leseerfahrung jetzt doch auffällt, ist die Tatsache, dass die Geschichte mir jetzt nicht mehr perfekt erzählt scheint, sondern dass sie doch noch an der ein oder anderen Stelle noch gelungener sein könnte. Aber sie ist immer noch wunderschön und ich freue mich schon sehr darauf, endlich im Norden anzukommen, wo die Geschichte dann wieder richtig magisch wird. Panzerbären, Hexen und das Nordlicht warten!

Zukunftsaussichten: Natürlich die Geschichte beenden und die anderen Teile lesen. Ich bin insbesondere auf dem dritten Teil gespannt, wie ich den aus heutiger Sicht beurteile. Aber zunächst einmal steht ein Wiedersehen mit Will an!

29. August 2014         

Waiting on Wednesday #7

New WoWSeit Jill die Aktion im August 2008 gestartet hat (siehe hier), hat das Meme seinen Weg  in Buchblogs in aller Welt gefunden. Ihre  kurze Erklärung zum Inhalt: ”Waiting On” Wednesday is a weekly event, hosted here [by Jill of Breaking the Spine], that spotlights upcoming releases that we’re eagerly anticipating.

Es gibt nur ganz wenige Autoren, bei denen ich jede Neuerscheinung kaufe, sobald sie erhältlich ist. Selbst Brandon Sanderson gehört da noch nicht dazu, weil er so eine gewaltige Backlist hat und ich mich immer noch nicht entscheiden konnte, in welcher Sprache ich mir die Bücher ins Regal stellen soll. Auch von Kai Meyer habe ich immer noch nicht alles gelesen, aber ich kaufe schon länger jede Neuerscheinung. Allerdings behalte ich längst nicht alles, denn so manches Buch von ihm hat mich doch ein wenig enttäuscht, zuletzt “Phantasmen“.

Aber da der gute Mann sehr emsig schreibt, steht nach nur einem halben Jahr die nächste Neuerscheinung ins Haus. Am 25. September erscheint “Die Seiten der Welt“. Dieses Mal wird es wieder sehr phantastisch, was mich hoffen lässt, denn diese Bücher fand ich sowieso immer am besten von ihm. Die Geschichte scheint in einer Welt voller Bücher zu spielen und erinnert mich ihrer Beschreibung nach ein wenig an “Odessa und die geheime Welt der Bücher” von Peter Olmen sowie “Tintenherz” von Cornelia Funke.

JEDES BUCH HAT GEHEIME SEITEN – EIN MAGISCHER ROMAN VOLLER PHANTASTISCHER ABENTEUER

„Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“

Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.

Meines Wissenstand nach soll es wieder ein Einzelband werden, aber das ist ja nichts schlechtes. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass Kai Meyer Trilogien mehr liegen. Falls das Buch “nur” 4 oder 4,5 Sterne von mir bekommt, werde ich allerdings wieder ganz stark sein müssen, da ich auf Amazon jedes Mal Unmengen an “Nicht hilfreich” reingedrückt bekomme. Seine Fanbase versteht da offenbar überhaupt keinen Spaß.

27. August 2014         

booklooker im Test

booklooker-logoFast jeder Buchblogger sortiert früher oder später Bücher aus, sei es wegen Platzmangel, weil Bücher nicht gefallen haben oder sie einen einfach nicht mehr interessieren. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Bücher loszuwerden. Das geht zum einen über Tauschen, sei es in Facebookgruppen oder Tauschbörsen wie Tauschticket. Ich persönlich bevorzuge aber den Verkauf von Büchern, damit ich mir nicht direkt wieder Bücher in Haus hole, die mich eigentlich gar nicht interessieren. Auch hier gibt es wieder verschiedene Wege beim Vorgehen. Das eine ist der Verkauf an eine Ankaufplattform wie momox (mein Bericht zu momox) oder Amazon Trade-In. Um einen guten Überblick zu bekommen, welcher Anbieter den besten Preis macht, empfehle ich diesen Artikel zu Reclyingmonster. Die Ankaufpreis-Suchmaschine zeigt euch übersichtlich den geboteten Preis verschiedener Anbieter an.

Eine andere Möglichkeit, um die es hier heute gehen soll, ist der direkte Verkauf an den Endkunden. Wer nicht direkt über einen Blog verkaufen kann oder will und auch nicht über Facebook handeln möchte, wird nicht umhin kommen, einen Zwischenhändler einzuschalten. Dieser bietet Reichweite und Infrastruktur, verlangt im Gegenzug aber Provisionen. Dennoch kann dieser Schritt sehr lohnenswert sein, ist die Provision doch meistens geringer als der Preisabschlag beim Ankaufen. Allerdings bekommt man natürlich erst Geld, wenn das Buch einen Abnehmer gefunden hat, was sich natürlich eine Weile ziehen kann. Mögliche Plattformen für das selber anbieten sind Amazon, eBay und eben booklooker.

Booklooker wurde mir von mehreren Personen vor einigen Monaten empfohlen, als ich nach einem Weg gesucht habe, meine Bücher zu einen guten Preis verkauft zu bekommen. Denn die Preise der Ankaufplattformen fand ich in den meisten Fällen nicht sehr zufriedenstellend. eBay hat für mich den Nachteil fester Kosten allein für das Einstellen (ab bestimmten Mengen) und mit 10% recht hohe Provision, zudem ist es nicht speziell auf Bücher auslegt. Bei Amazon ist man bei jedem Verkauf mit mindestens 1,14 € dabei, was den Verkauf von nicht so begehrten Büchern ziemlich unrentabel gestaltet. Doch wie funktioniert nun der Verkauf über booklooker?

Hier kommt nun eine Anleitung mit den wichtigsten Punkten und zahlreichen Tipps:

Ich habe mich bei booklooker im ersten Schritt als Privatperson registriert und unten einen Haken gesetzt bei “Ich möchte selbst Artikel zum Verkauf anbieten”. Danach müsst Ihr im Vergleich zu Nur-Käufern noch einige Informationen mehr hinterlegen. Unter persönliche Daten habt Ihr jederzeit Zugriff darauf. Im Folgenden gehe ich auf die beiden wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten ein, auch wenn booklooker noch jede Menge mehr wie Mengenrabatte und Preis vorschlagen etc. anbietet.

Zunächst solltet Ihr Eure “Eigene Versandbedingungen für Bücher” festlegen. Ihr könnt hier einfach die Standard-Werte übernehmen, was ich aber nicht ohne weiteres empfehle. Ich zum Beispiel versende nur mit der Deutschen Post und benutze neue Umschläge, von denen ich aber nur eine begrenzte Menge auf einmal kaufe, dementsprechend wäre der vorgegebene Preis ein Verlustgeschäft. Außerdem wiegt auch Verpackungsmaterial etwas, so dass ich empfehle, ein paar Gramm als Puffer abzuziehen. Andernfalls könnte es beim Aufgeben unerwartet teuer werden, wie ich selbst leider schon erleben musste. Den Versand ins Ausland biete ich erst gar nicht an.

Auch sehr wichtig: “Zahlungsarten für Bestellungen auswählen“. Hier könnt Ihr festlegen, was für Zahlungsarten akzeptiert werden. Als Privatperson mit nur gelegentlichen Verkäufen wollte ich es mir nicht zu kompliziert machen und biete daher nur Banküberweisung, also Vorkasse, an. Auch wenn ich beim Verschicken nicht immer abwarte, ob der Kunde tatsächlich gezahlt hat, sehe ich das gutes Mittel, die Zahlungsmoral der Kunden sicherzustellen und gleichzeitig nicht noch irgendwo Gebühren zahlen zu müssen. Beim Auswählen von Banküberweisung kann man dann auch direkt seine Bankverbindung hinterlegen, so dass diese später bei Käufen nicht mehr jedes Mal eingegeben werden muss.

booklookerDanach geht es dann an das Eingeben der Bücher. Unter “Meine Angebote” geht Ihr auf “Neues Angebot eingeben“, danach werdet Ihr nach der ISBN gefragt. Hier könnte aus meiner Sicht noch nachgebessert werden, so dass man anhand von Buchtiteln nach der ISBN suchen könnte. Ich nutze daher an dieser Stelle gerne andere Plattformen zum Raussuchen der ISBN. Ihr könnt aber natürlich auch einfach die ISBN vom Buch selbst abtippen. Das Vorgehen mit ISBN hat auf jedem Fall den Vorteil, dass die folgende Maske schon weitestgehend vorausgefüllt ist, ein Bild direkt hinterlegt wird und Ihr nur noch wenige Einstellungen selbst vornehmen müsst, nämlich “Zustand” und “Preis”. Falls Euch unklar ist, wie Ihr den Zustand einordnen sollt, gibt Euch booklooker beim Fahren über das Fragezeichen Hilfestellung. Auch bei der Preisgestaltung gibt es Hilfe: Es wird direkt der derzeit niedrigste Preis angezeigt. Es empfiehlt sich aber auf “Günstigstes Angebot” zu klicken, so dass Ihr alle Angebote mit ihren Zustand seht. Ein Buch, welches “stark abgenutzt” ist, ist schließlich wesentlich weniger wert als ein Buch mit Zustand “wie neu”. Wenn das Buch etwas beschädigt ist, solltet Ihr dies noch unter “Dann müsst Ihr abwarten, bis eure Angaben überprüft worden sind. Das geht aber sehr schnell und danach sind die Bücher online zum Verkauf. 

Danach heißt es dann warten, bis sich ein Käufer findet. Unter “Meine Angebote” habt Ihr jederzeit eine Übersicht, welche Bücher Ihr anbietet. In der Zeile “Sortierung” finden sich verschiedene Möglichkeiten zur Anordnung, zum Beispiel nach “Beliebtheit”, also wie oft ein bestimmtes Buch angeklickt wurde. Unter “Weitere Optionen” lässt sich zum Beispiel auch der Preis für alle Bücher auf einmal anziehen oder senken.

Wenn ein Buch verkauft wurde, bekommt Ihr eine E-Mail mit einer Benachrichtigung. Ihr werdet auch beim Einloggen in Euren Account mit einem Direktlink zum Verkauf darauf hingewiesen. Unter “Käufe/Verkäufe” und dann unter “Verkäufe anzeigen/stornieren” findet Ihr alle Verkäufe. Es gibt bei jeden Verkauf ein Dropdown-Menü, wo Ihr zunächst einmal “Zahlungsinformationen senden” auswählt. Dann erscheint ein Standardtext mit Eurer Bankverbindung. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr im Freifeld dann noch einen eigenen Text eingeben. Danach könnt Ihr über das Dropdown-Menü den jeweiligen Status festhalten, wobei ich zugeben muss, dass ich gern vergesse, die “Versandmitteilung” zu senden *hust* Zum Schluss bewerten sich Käufer und Verkäufer gegenseitig, wobei das manchmal sehr lange auf sich warten lässt und manchmal auch gar keine kommt. Aber bis jetzt bin ich 100% positiv bewertet worden.

Als Letztes fällt dann die Provision an. Diese beträgt 6,9% zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Rechnung darüber kommt entweder, wenn die fälligen Gebühren 10 Euro übersteigen oder drei Monate vorbei sind. Ich finde das einen fairen Preis, da es keinerlei Einstellgebühren gibt und ich in der Preisgestaltung völlig frei bin. So habe ich schon Hardcover für knapp unter dem Neupreis verkauft und muss mir keine Sorgen machen, falls ein Buch mal nicht weggeht.

Womit wir beim letzten Punkt wären: Lohnt sich das? Seit Ende April habe ich von 48 eingestellten Büchern (wobei ich einige nachträglich ergänzt habe) 16 Stück über booklooker verkauft und um die 120 Euro damit eingenommen, wobei die Provision noch abzuziehen ist. Die Versandkosten als durchlaufender Posten sind hierbei nicht aufgeführt. Booklooker ist aus meiner Sicht daher kein schneller Absatzweg, aber dafür ziemlich profitabel. Häufig habe ich das Doppelte, teilweise das Vierfache von dem bekommen, als wenn ich das Buch über eine Ankaufsplattform verkauft hätte. Allerdings muss man die Bücher natürlich auch halbwegs zugänglich lagern und öfters zur Post, denn die Bestellungen kommen nie auf einmal. Wer also schnell Platz schaffen will und keinen Platz zum zwischenlagern hat oder schnell das Geld bekommen möchte, fährt mit einem Ankaufsservice vermutlich besser.

Ich möchte abschließend darauf hinweisen, dass ich für diesen Artikel nicht bezahlt wurde und ich ihn nach besten Wissen und Gewissen verfasst habe. Falls bestimmte Angaben falsch sein sollten, dürft Ihr mich gerne darauf aufmerksam machen!

Link zu Booklooker

26. August 2014         
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