“The Life List” von Lori Nelson Spielman
“Bitterblue” von Kristin Cashore
“Die Sturmlicht-Chroniken: Die Worte des Lichts” von Brandon Sanderson
“Tante Poldi und die sizilianischen Löwen” von Mario Giordano
“Golden Son” von Pierce Brown
“Fire” von Kristin Cashore
“Fairest: Levana’s Story” von Marissa Meyer
“The Sun in Her Eyes” von Paige Toon
“Red Rising” von Pierce Brown

Meine besten Rezensionen #2

Mittlerweile habe ich fast 250 Rezensionen geschrieben und veröffentlicht: Hier, auf Amazon und auf GoodReads. Es stellte sich mir für die Erstellung des Rankings natürlich die Frage, welche Kriterien ich anlegen sollte, um meine beste Rezensionen zu ermitteln. Jeder Maßstab hat seine Schwächen und Stärken. Kurzerhand habe ich beschlossen, mehrere Rankings nach unterschiedlichen Geschichtspunkten zu erstellen. So viel sei an dieser Stelle verraten: Keins gleicht den anderen!

In dieser Übersicht habe ich die Zahl der “Hilfreich” auf Amazon als Richtschnur genommen. Eingeflossen sind in das Ranking lediglich Buch-Rezensionen, keine Rezensionen von Serien oder Spielen. Natürlich habe ich dieses Ranking nur sehr bedingt beeinflusst (wie auch die anderen Rankings), vieles ist einfach nur Zufall oder Glück. Die Rezensionen mit den meisten Klicks auf “Hilfreich” sind:

  1. “Arkadien brennt” von Kai Meyer – meine stärkste Amazon-Rezension, es gab hierfür immerhin 38 “Hilfreich” bei nur 2 “Nicht hilfreich”. Damit wird sie auch als erste Rezension des Buches angezeigt. Der große Erfolg der Rezension geht vermutlich vor allem auf meine Anmerkung zurück, dass die Reihe keine Trilogie bleiben muss. Kai Meyer hatte nämlich mal in seinem Forum verraten, dass auch mehr Teile möglich sind. Ich würde aber mit dem Wissen von heute sagen, dass die Trilogie abgeschlossen ist. Und mir diese Anmerkung schenken …
  2. “Lucy in the Sky” von Paige Toon – mit 28 Mal “Hilfreich” und dreimal “Nicht hilfreich” ist diese Rezension meine zweitbeste bei Amazon. Dass diese Rezension als Erste unter dem Buch auftaucht freut mich ungemein, schließlich bin ich bekanntermaßen ein großer Fan von Paige Toon. Den großen Erfolg erkläre ich mir mit der grenzenlosen Begeisterung, welche aus dem Text spricht.
  3. “Die Aufräumerin” von Maggie Alderson – hier gab es 17 “Hilfreich” ohne Gegenstimmen, damit steht sie an erster Stelle. Ehrlicherweise muss ich an dieser Stelle einräumen, dass mir der große Erfolg der Rezension im Nachhinein etwas peinlich ist. Aber dazu mehr dann beim Flashback Friday.
  4. “Turm der Lügen” von Marie Cristen – bei dieser Rezension bekam ich 15 “Hilfreich” ohne Gegenstimmen, obwohl ich das Buch mit nur drei Sternen bewertet habe. Das reicht für den zweiten Platz, über welchen ich mich freue, da dieses Buch wirklich nicht so gelungen war und ich gerne auf die Schwächen vor dem Kauf aufmerksam machen wollte.
  5. “Smaragdgrün” von Kerstin Gier – bei dieser Rezension wundere ich mich rückblickend nur noch, dass sie nicht noch mehr “Nicht hilfreich” bekommen hat. Anfangs bekam ich einiges an “hilfreich”, insgesamt 12 Stück, bevor ich dann ordentlich Federn lassen musste und insgesamt 7 “Nicht hilfreich” verpasst bekam. Meine Vermutung ist ja, dass es vielen Fans nicht geschmeckt hat, dass ich das Buch nicht perfekt fand. Jedenfalls ist dies gleichzeitig meine am Schlechtesten bewertete Rezension.

Generell fällt auf, dass ich in meiner Anfangszeit für einige Rezensionen eine Menge an “Hilfreich”-Klicks bekommen habe. Doch nach dem ersten halben Jahr lies das dann merklich nach. Heutzutage kann ich froh sein, wenn ich nicht sofort ein “Nicht hilfreich” verpasst bekomme. Da ich mich selbst sehr zurückhalte mit dem Klick auf “Nicht hilfreich”, kann ich das nicht wirklich nachvollziehen. Auch glaube ich nicht, dass meine Rezensionen schlechter als früher sind. Was ich mir als Erklärung überlegt habe, ist, dass meine Rezensionen wesentlich länger und differenzierter sind. Oder besser gesagt: Sie sind zu lang und zu wenig enthusiastisch für das Amazon-Publikum geworden.

Dennoch: Fast 500 “Hilfreich” und damit 81% nützlich sind eine gute Quote.

3. August 2015         

Wöchentliche Träumereien #31

Der August ist da und damit ist es an der Zeit, endlich wieder durchzustarten, Neues zu beginnen und Altes hinter sich zu lassen. Wie die Challenge “Ein Jahr mit Brandon Sanderson”, welche zumindest bei meinen Teilnehmern doch eher schleppend verlief. Was dazu führt, dass es keine Auslosung geben wird, es hat nämlich keiner drei Bücher rezensiert. Da dies abzusehen war, habe ich den Gewinn direkt bei der Verlosung für fünf Jahre voller Leseträume in den Topf geworfen. Bisher hat noch keiner an der Verlosung teilgenommen, die Gewinnchancen sind also gigantisch. Ich möchte mich jedoch an dieser Stelle ausdrücklich für die lieben Kommentare unter dem Beitrag bedanken. Mit Neues zu beginnen habe ich bereits im Blog begonnen, es folgt aber auch noch etwas. Und das Durchstarten, auch außerhalb des Blogs, mache ich dann hoffentlich ab Montag!

Leseträume: Ich muss gestehen, dass ich diese Woche kaum gelesen habe. Gestern habe ich mir abends immerhin noch “I Knew You Were Trouble” von Paige Toon geschnappt und angefangen.

Serienträume: Habe ich noch im vorletzten Wochenrückblick großspurig behauptet, dass ich mit “Nashville” auf Wochen ausgesorgt hätte, sehe ich mich nun widerlegt. Die letzten beiden Folgen der zweiten Staffel werde ich heute noch gucken und dann heißt es warten darauf, dass Netflix die dritte Staffel online stellt. Bisher gefällt mir die Serie prima, ich werde mich wahrscheinlich in einer Träumerei in Serie noch ausführlich auslassen.

Spielträume: Bei Skyrim gehen mir nach 86 abgeschlossenen Verliesen allmählich die frei verfügbaren Dungeon-Quests aus. Natürlich kann ich mich auch ohne Auftrag durch einen Dungeon kämpfen, aber das ist nicht so stimmungsvoll. Einige Dungeons sind leider auch erst zugänglich, wenn ich mich einer bestimmten Fraktion anschließe, was aber etwas den Roleplaying widerläuft. Mal sehen …

DrachenrüstungDas schönste Quest diese Woche war “Die verschollene Expedition”. Aber das Highlight war definitiv, dass ich endlich von Kopf bis Fuß in einer Drachenschuppenrüstung gekleidet bin. Da ich das DCL “Dawnguard” besitze, konnte ich mir zudem einen schicken Drachenknochenbogen schmieden. Die hohen Rüstungswerte sind aber auch definitiv nötig, da die Gegner mitleveln und mir mittlerweile sonst ordentlich Schaden zufügen würden. Mir freundlich gesinnte NPCs leveln leider nicht unbegrenzt mit. Das führt dazu, dass ich nicht einfach mit meinem Pferd davon preschen kann, wenn ich auf der Straße in einem Kampf verwickelt werden. Sonst kann es nämlich leicht passieren, dass mich in der nächsten Stadt ein Kurier mit einer Erbschaft erreicht, weil jemand gestorben ist. Und dann heißt es nochmal neu laden, weil sonst ist irgendwann meine Spielwelt ganz entvölkert. Weshalb ich mittlerweile Siedlungen großräumig umgehe, wenn ich nicht dahin möchte.

Linkträume: Ich finde es immer wieder faszinierend, welch Verstimmung die wirtschaftliche Orientierung von Verlagen hervorruft. Da berichtet bei SPON ein Lektor aus seinem Berufsalltag, zugebenermaßen vielleicht etwas provokant. In den Kommentaren herrscht dann helle Empörung, dass vorherige Veröffentlichungen und der Besuch von Schreibwerkstätten als wichtig eingeschätzt wird. Und Unverständnis darüber, dass der Lektor nicht der Erste sein möchte, der ein Buch liest.

Mir ist es wirklich schleierhaft, wie dieser Glaube entsteht, dass jemand ohne Feedback und Training ein gutes Buch schreiben kann. Es mag Ausnahmetalente geben, aber in aller Regel benötigt es zum grundlegendes Wissen über Schreibtechniken und mehrmalige Überarbeitung, bevor ein Buch annähernd gut ist. Ganz abgesehen davon, dass Grammatik und Rechtschreibung nicht zu verachten sind.

Gerne kommt dann das Argument, man schreibe ja für sich selbst. Das sei jeden gegönnt, aber mit dieser Zielgruppenausrichtung wird es schwer ein Buch zu vermarkten und das Verlage da dankend abwinken, sollte nun doch wirklich keinen verwundern. Ich jedenfalls will kein Buch lesen, dass jemand für sich selbst geschrieben hat, da es dann höchstwahrscheinlich völlig falsche Schwerpunkte setzt. Es ist ja zudem leider kein Klischee, sondern oftmals eine Tatsache, dass Autoren ihre tragische Lebensgeschichte, ersatzweise die von Familienangehörigen, verarbeiten. Das mag im Familien- oder Freundeskreis erzählt durchaus spannend sein, aber für ein Millionenpublikum?

Es scheint mir, dass nirgendwo so viel Eitelkeit wie bei der Schriftstellerei herrscht, denn schließlich kann ja “jeder” schreiben und wenn man nur genügend Zeit hineingesteckt hat, dann muss es gut sein. Schön wäre es ja …

Zurückgeträumt: Diese Woche habe ich damit begonnen, Statistiken zum Thema “Meine besten Rezensionen” zu veröffentlichen. Außerdem habe ich meine neue Geldbörse vorgestellt. Bei meiner neuen Rubrik “Flashback Friday” würden mich Eure Meinungen interessieren. Und zu guter Letzt ging die Rezension zu “The Life List” von Lori Nelson Spielman online.

Zukunftsträume: Der Juli war wie auch schon die vorherigen Monate in vielerlei Hinsicht nicht ganz einfach, aber mittlerweile sind die Auswirkungen weitestgehend überstanden und ich bin für meine Verhältnisse wieder recht optimistisch. Jede Menge Pläne gilt es umzusetzen, ich hoffe, ich habe auch die Energie!

2. August 2015         

“The Life List” von Lori Nelson Spielman

THINGS TO DO WHEN I GROW UP:
1. Have a baby
2. Fall in love
3. Perform live on a super-big stage

Brett Bohlinger seems to have it all: a plum job, a beautiful home and an irresistibly handsome boyfriend. All in all, a charmed life. That is, until her beloved mother passes away leaving behind a will with one big stipulation: In order to receive her inheritance, Brett must first complete the list of life goals she’d written when she was fourteen.

As Brett reluctantly embarks on a perplexing journey in search of her adolescent dreams, one thing becomes clear. Sometimes life’s sweetest gifts can be found in the most unexpected places.

Inhalt

Brett Bohlinger scheint alles zu haben: einen Traumjob, eine wunderschöne Wohnung und einen gutaussehenden Freund. Doch dann stirbt ihre geliebte Mutter und hinterlässt ein Testament mit einer großen Bedingung: Um ihr Erbe zu erhalten, muss Brett ihre Liste von Lebenszielen abschließen, welche sie als Vierzehnjährige geschrieben hat. Kann Brett die Ziele, welche teilweise völlig unerreichbar oder überholt scheinen, in nur zwölf Monaten erreichen?

Brett begibt sich widerwillig auf eine abenteuerliche Reise um ihre  jugendlichen Träume zu erfüllen, was ihr Leben völlig auf dem Kopf stellt. Unterstützt wird sie dabei von einem Anwalt, der ihr zudem nach jeden Abschluss eines Ziels einen Brief von ihrer Mutter vorliest. Eine Sache wird allmählich klar: Manchmal können die schönsten Geschenke des Lebens in völlig unerwarteten Plätzen gefunden werden.

Meinung

Meistens läuft es ja so, dass man irgendwann doch wissen will, was alle an einem Buch so toll finden und es sich dann kauft. Bei mir war es dieses Mal andersherum. Erst nach dem Kauf  ist mir aufgefallen, dass “The Life List” schon vor einiger Zeit erschienen ist, unter dem Titel “Morgen kommt ein neuer Himmel” ins Deutsche übersetzt wurde und 2014 der meistverkaufteste Roman in Deutschland war. Den unerwarteten Erfolg von “The Life List” in Deutschland wurde sogar von einer Redakteurin der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” in einem Artikel kommentiert. Und ich dachte im Laden, ich hätte eine noch recht unbekannte Neuerscheinung aufgetan … So kann man sich irren!

Ich möchte an dieser Stelle übrigens festhalten, dass das deutsche Cover eine Abwandlung des britischen Originals ist, wobei mir die Ursprungsversion wesentlich besser gefällt: Schön farbenfroh statt vornehmer Blässe. Das passt auch besser zum trotz der Trauer gar nicht trüben Geschichte. Kein Wunder, dass ich mich von der deutschen Ausgabe nicht angesprochen gefühlt habe.

Doch kommen wir zum Buch selbst: Es ist vorhersehbar. Die Hindernisse beim Erfüllen der Lebensliste sind weitestgehend lachhaft. Brett Bohlinger scheint ihr ganzes bisheriges Leben in einer Luftblase gelebt zu haben, meilenweit weg von der Realität normaler Leute. Ihre Probleme bestehen vor allem aus ihren viel zu geringen Selbstwertgefühl verbunden mit der Verleugnung ihrer Bedürfnisse. Brett ist als Heldin daher zwar nicht nervig anstrengend, aber ruft bei mir nicht die größte Empathie hervor. Zum Glück wird das Buch aus der Ich-Perspektive von Brett erzählt, sonst würde es wohl mit der Sympathie überhaupt nicht funktionieren.

Tiefe, Innovation, Spannung, das alles sucht man in diesem Buch vergeblich. Warum mir das Buch dennoch gefallen hat? Es war angenehm zu lesen: Die enge Beziehung von Brett zu ihrer Mutter wirkte tröstlich. Das Verhältnis von Brett und ihrem Anwalt war stellenweise einfach goldig. Es gibt bis auf zwei, drei Personen überhaupt keine Bösewichte im Buch, dafür jede Menge sympathische Figuren mit leicht verzeihbaren Makeln. Überhaupt entspannte die Geschichte. Das Ende war fast wie erwartet. Auch wenn für mich eins, zwei Details fehlten um die Sache komplett rund zu machen. Insgesamt hat die Geschichte hervorragend als Feel-Good-Book funktioniert. Und mehr hatte ich mir auch nicht erwartet.

Fazit

Ein Feel-Good-Movie in Buchform, wunderbar zum Entspannen.

Rating: ★★★★½

Lori Nelson Spielman, Originaltitel “The Life List”, 352 Seiten, Arrow, 1. August 2013.

Im Juni 2015 veröffentliche Lori Nelson Spielman ihr zweites Buch unter dem Titel “Sweet Forgiveness”, welches bereits im Mai 2015 unter dem Titel “Nur einem Horizont entfernt” auf Deutsch erschien.

1. August 2015         

Flashback Friday #1

Falls jemand gerätselt hat, was meine neue wöchentliche Rubrik sein könnte – hier ist sie! Worum es hier gehen soll? Ich werde von jetzt an freitags, sofern es meine Zeit und Muse erlaubt, fünf Jahre in die Vergangenheit reisen, um einen oder mehrere Postings im Licht von heute zu betrachten. Um welchen Geheimtipp hat sich ein echter Hype entwickelt? Welches Buch würde ich mit dem Wissen von heute anders bewerten? Welcher Autor ist mittlerweile in der Versenkung verschwunden? Dabei werde ich in etwa chronologisch vorgehen, jedoch bei der Betrachtung von Autoren auch mal mehrere Rezensionen zusammenfassen und dafür etwas nach vorne springen. Nebenbei werde ich die Gelegenheit nutzen, die entsprechenden Rezensionen an mein jetziges Design anzupassen und Infos zu ergänzen. Wenn Euch die Rubrik gefällt, lasst mir doch einen Kommentar da.

Mein allererster Blogbeitrag am 25. Juli 2010 widmete sich “Der Kuss des Kjer”, wobei ich mehr denn je das Verlangen verspüre, den Kjer noch ein s anzuhängen. Geschrieben wurde das Buch von Lynn Raven, weshalb diese Autorin den Auftakt in dieser Rubrik machen darf.

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31. Juli 2015         

Zuwachs bei den Tanten

LottaMein letztes Portemonnaie habe ich mir zu Beginn meines Studiums gekauft, das ist nun schon fast drei Jahre her. Langsam begann meine kunstlederne Geldbörse sich allmählich in Fetzen aufzulösen. Zum Geburtstag durfte daher eine Nachfolgerin her. Der pfiffigen Verkäuferin im Lederwarengeschäft war aufgefallen, dass wir vorher die “Aunts & Uncles”-Taschen betrachtet hatten und so legte sie mir direkt ein Modell von dieser Firma vor. Die anderen Geldbörsen hatten da keine Chance, meine Wahl fiel auf “Lotta” im farbenfrohen Farbton “True Red”. Damit besitze ich mit “Mrs. Toffee” und “Lisa” nun drei Stücke von “Aunts & Uncles”.

“Lotta” bietet wirklich eine Menge Kartenfächer und damit Möglichkeiten zur Unterbringung. Da sie noch so neu ist und das leder entsprechend hart, war es allerdings gar nicht so einfach meine Karten eingesteckt zu bekommen. Das Münzfach mit einem Reißverschluss abgetrennt zu haben ist für mich noch ungewohnt, ich bin gespannt, wie sich dies im Alltag bewährt. Schön ist auf jedem Fall zudem das transparente Fach. Ich hoffe, dass “Lotta” mich mindestens bis zum Masterabschluss begleiten wird, wenn nicht sogar darüber hinaus.

Ich hatte übrigens schon vor einiger Zeit mit einer Geldbörse von “Aunts & Uncles” geliebäugelt, nämlich “Rose” mit ihrem charmanten Vintagelook. Aber für den Dauergebrauch erschien sie mir dann schlussendlich doch etwas zu unpraktisch. Ansonsten gefällt mir “Vanilla” noch ganz gut. Welche Geldbörsen sind Eure Favoriten?

28. Juli 2015         
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