“Graceling” von Kristin Cashore
“Love Letters to the Dead” von Ava Dellaira
“The Girl With All The Gifts” von M.R. Carey
“Männer und andere Katastrophen” von Kerstin Gier
“Eleanor & Park” von Rainbow Rowell
“Revived” von Cat Patrick
“Throne of Glass” von Sarah J. Maas
“The Rithmatist” von Brandon Sanderson
“This Night So Dark” von Amie Kaufman und Meagan Spooner

Waiting on Wednesday #10

New WoWSeit Jill die Aktion im August 2008 gestartet hat (siehe hier), hat das Meme seinen Weg in Buchblogs in aller Welt gefunden. Ihre kurze Erklärung zum Inhalt: “Waiting On” Wednesday is a weekly event, hosted here [by Jill of Breaking the Spine], that spotlights upcoming releases that we’re eagerly anticipating.

Die Autoren, die auf meiner “Auto-Buy-Liste” stehen, werden weniger und weniger. Mit den Jahren hatte eigentlich jeder Autor mal einen Durchhänger. Ein Buch oder mehrere, die mich sehr stark enttäuscht haben. Nicht jedoch Paige Toon.

Selbst ihre meiner Meinung nach schwächeren Werke schaffen es noch mich zu verzaubern. Die schlechteste durchschnittliche Wertung auf Goodreads hat sie für ihr Debüt “Lucy In The Sky” (meine Rezension) mit 3,92 bekommen. Dies zeigt meiner Meinung nach, dass sie durchgehend gute Qualität abliefert.

Letztes Jahr habe ich mir all ihre Bücher nochmal auf Englisch besorgt, damit ich sie im einheitlichen Look (und zudem tollen) im Regal stehen habe und fortan nicht mehr die jahrelangen Verzögerungen bei der Übersetzung abwarten muss. Mein letztes gelesenes Buch war “Thirteen Weddings“, was mir ausgezeichnet gefallen hat, aber leider meiner Rezensionsunlust zum Opfer fiel.

Wie jedes Jahr im Mai veröffentlicht Paige Toon auch dieses Jahr ein neues Buch, dieses Mal am 21. Mai “The Sun In Her Eyes“.

Blinding sunshine…A bend in the road…What became of the little girl with the sun in her eyes? Amber was three when a car crash stole her mother’s life. She doesn’t remember the accident, but a stranger at the scene has been unable to forget. Now, almost thirty years later, she’s trying to track Amber down. Amber, meanwhile, is married to Ned and living on the other side of the world in London. When her father has a stroke, she flies straight home to Australia to be with him. Away from her husband, Amber finds comfort in her oldest friends, but her feelings for Ethan, the gorgeous, green-eyed man she once fell for, have never been platonic. As Ethan and Amber grow closer, married life in London feels far away. Then Amber receives a letter that changes everything. ‘Before your mother died, she asked me to tell you something…’

Ich bin gespannt, was mich dieses Mal erwartet. Wie bedeutsam können diese Worte denn schon sein? Vermutlich sehr, wie ich Paige Toon kenne. Sie arbeitet ja gern mit entscheidenden Situationen in der Vergangenheit, die sich dann unvermittelt auf die Gegenwart auswirken. Und natürlich gibt es wohl mal wieder eine Dreiecksgeschichte, das ist ja bei ihr ein Klassiker. Ich freue mich dennoch drauf!

1. April 2015         

Tagebuch schreiben mal anders

Schon im Grundschulalter habe ich Tagebuch geschrieben. Zu Beginn eher kurz, dann vermeintlich tiefsinnig. Zuerst mit Zeichnungen, später mit verschiedenfarbigen Stabilos. Mit Fortschreiten der Pubertät hatte ich dann irgendwann keine Lust mehr darauf und so schlummern die Tagebücher nun in irgendeiner Kiste. Als ich neulich bei der Mayerschen war um ein Geburtstagsgeschenk für mein Patenkind zu besorgen, fielen mir auf einem der Tische diese farbenfrohen Tagebücher zum Ankreuzen und Ausfüllen ins Auge.

Neugierig habe ich in den ausliegenden Ansichtsexemplaren gestöbert und festgestellt, dass diese ganz schön witzig sind. Beispiele aus dem Tagebuch für gute und schlechte Tage: Da gibt es Aufgaben zum Malen, zum Beispiel wie groß die Laus ist, die einen über die Leber gelaufen ist oder einen Körper, in den die heutigen Wehwehchen und Zipperlein eingezeichnet werden sollen. Kästchen zum ankreuzen, ob man heute verpennt, verloren oder intelligent war. Lückentexte fragen ab, worüber man sich heute Gedanken gemacht hat und was man daraus macht.

Jedes der Tagebücher hat andere Schwerpunkte. So steht in der Beschreibung des Tagebuchs Mein Jahr: “Das Jahrbuch zum Selbermachen: Welche Filme habe ich gesehen? Welche Lieblingssachen habe ich getragen? Wie viel Schokolade habe ich vertilgt? Wie hoch war der Kaffeekonsum? Wen habe ich kennen gelernt? Wohin bin ich gereist?”

Das Tagebuch für Alltagshelden fragt unter anderem ab: „Heute habe ich: – einen echten Brief bekommen | – jemanden mit meiner guten Laune angesteckt | – den Schornsteinfeger berührt | – ein ganzes Buch am Stück gelesen | – mir einen Wunsch erfüllt …“

Währenddessen will das Tagebuch für Paare zum Beispiel wissen: “»Damit gehst du mir auf den Senkel/unter die Haut« / »Darüber haben wir heute gelacht.« / »Das sollten wir öfter tun.«”

Ich muss zugeben, dass es mir ziemlich schwer fiel, mich für eins der Tagebücher zu entscheiden. Sie sind alle mit einen Augenzwinkern zu benutzen, haben aber eben alle ihre eigenen Schwerpunkt. Ich probiere es jetzt ab morgen mal mit den gelben Tagebuch und bin gespannt, ob ich dauerhaft motiviert bleibe. Je nachdem kann ich ja dann nach und nach auch noch die anderen holen und ausfüllen. Und vielleicht kriegt ja nun der oder die ein oder andere Lust, selbst (wieder) Tagebuch zu schreiben *zwinker* 

31. März 2015         

Get it boxed #4

In der unregelmäßigen Rubrik “Get it boxed” möchte ich Euch immer drei tolle Boxen vorstellen, die ich einfach wunderschön finde und normalerweise Bücher enthalten, die ich gelesen und für gut befunden habe. Wenn es sich um Reihen handelt, sind diese abgeschlossen – die Boxen umfassen also die vollständige Serie. Wenn es eine deutsche Box gibt, verweise ich auf diese. Als Service gebe ich zudem an, wie viel Geld Ihr ungefähr gegenüber den Einzelbänden spart. Auch dieses Mal sind noch nicht erschienene Boxen dabei!

Die BestimmungPassend zum Kinostart von “Insurgent” von Veronica Roth verweise ich auf diese Box. In der zweiten Ausgabe von “Get it boxed” wies ich auf viele schöne englische Schuber zur Divergent-Trilogie hin und meinte, dass es in Deutschland noch etwas zu dauern scheint. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft war es dann aber so weit: Am 1. Dezember erschien ein deutscher Schuber zu “Die Bestimmung“, welcher neben allen drei Bänden zusätzliches Bonusmaterial enthält. 39,99 Euro erscheinen mir für drei Hardcover ein fairer Preis, damit spart Ihr etwa 14 Euro. Auch wenn die englischen Schuber natürlich wesentlich günstiger sind. Ich persönlich habe ja nach dem zweiten Teil mit der Reihe abgeschlossen, den dritten Teil habe ich bis heute nicht gelesen *hust*

Noch ein bisschen hin ist es zum Kinostart von “Paper Towns“, auf Deutsch “Margos Spuren”. Eine gute Gelegenheit, sich in das Werk des Autoren John Green einzulesen. Ich habe mir vor längerer Zeit die signierte Box aus den USA besorgt, derzeit gibt es die (unsignierte) Box für 44,91 Euro und somit einen fairen Preis beim deutschen Amazon. Die Box enthält insgesamt vier englische Hardcover: “Looking for Alaska“, “An Abundance of Katherines“, “Paper Towns” und das hervorragende “The Fault In Our Stars” (dt.: “Das Schicksal ist mieser Verräter”), welches ebenso schön verfilmt wurde (und traurigerweise nicht rezensiert wurde). Ich muss allerdings warnen, dass diese Box zumindest bei mir ein wenig dazu neigt, sich in ihre einzelnen Bestandteile aufzulösen. Und “The Fault In Our Stars” gefällt mir mit Abstand am besten von allen Geschichten.

Schon etwas länger her ist es, dass der erste Teil der Quadrologie “Caster Chronicles” von Kami Garcia und Margaret Stohl im Kino lief und es dürfte auch der letzte sein, da “Beautiful Creatures” im Box Office mit Müh und Not die Produktionskosten wieder einspielte. Nichtsdestotrotz hatte der Vierteiler um Ethan Wate und Lena Duchannes zahlreiche Fans, nicht zuletzt aufgrund der einzigartigen magischen Fähigkeiten der verschiedenen Figuren und den Südstaaten-Flair. Auch ich hätte mich vermutlich zu ihnen gezählt, wäre der erste Band nicht so langatmig geraten. Für 24,91 Euro gibt es diesen Taschenbücher-Schuber (Ersparnis ~10 Euro), für 68,78 Euro gibt es die Hardcover-Ausgabe (da zahlt man gegenüber den Einzelausgaben aber drauf!). Auf Deutsch heißt die Reihe “Sixteen Moons”, von einem Schuber ist mir nichts bekannt.

30. März 2015         

Wöchentliche Träumereien #13

Ich muss zugeben, dass ich etwas erstaunt bin, dass trotz relativ wenig Postings dies vermutlich der beste Blogmonat seit drei Jahren werden wird. Meine Recherche ergab, dass ich nicht die Einzige zu sein scheine, die auf den neuen Waringham hinfiebert – sehr viele Leute, die sich für “Der Palast der Meere” von Rebecca Gablé interessieren, landen bei mir und treiben die Klickzahlen in die Höhe. Ich werde daher den Post vermutlich noch ein wenig ausbauen.

Leseträume: Da dachte ich grad, dass ich vielleicht mit “Fire” von Kristin Cashore doch noch richtig warm werden könnte, da taucht jemand Bestimmtes auf. Ich fürchte, jetzt nimmt die ganze Geschichte einen Schlenker, der mir nicht gefallen wird. Zumindest bin ich in der zweiten Hälfte des Buches angekommen.

Serienträume: Zu gern hätte ich am Wochenende mit der vierten Staffel von “Game of Thrones” gestartet, aber da Thalia als Warensendung verschickt hat, kommt die DVD wohl erst Montag oder Dienstag. Stattdessen schaue ich nun den Anfang der sechsten Staffel von “Dr. House“. Die Folgen “Broken” und “Epic Fail” sind echt sehr sehenswert gewesen. Die Diktator-Folge ist zwar moralisch sehr interessant, aber ich finde es extrem schade, dass die Ehe von Chase und Cameron so schnell vorbei sein wird, das dauert ja jetzt nur noch paar Folgen …

Spielträume: Mein Elan bei “Fantasy Life” hat nachgelassen, so habe ich diese Woche den Rang einer Legenden lediglich bei Schürfer, Angler und Schmied erreicht. Mal schauen, wann ich in den noch fehlenden Leben nachziehe. Da ich jetzt wieder viel weniger pendeln werde, wird der Fortschritt definitiv langsamer werden.

Bei “Tropico 5” weicht die erste Begeisterung Ernüchterung. Die Möglichkeiten Einfluss zu nehmen sind gegenüber den vierten Teil eingeschränkt und das Balancing längst nicht so gut. Es ist zwar einerseits toll, dass die einzelnen Missionen wahlweise auf Cayo de Fortuna oder Bao-Bao mit den Stand nach der letzten Mission stattfinden, so dass das Aufgebaute nicht verloren geht. Anderseits muss ich zugeben, dass es ein ganz anderes Bauen erfordert, was ich bisher zu wenig berücksichtigt habe. Vermutlich werde ich nochmal komplett neu starten, um dann die Infrastruktur passend auszulegen, die Bildung konsequenter voranzutreiben und das Abschließen der Missionen verzögerter anzugehen. Zurzeit kämpfe ich nämlich mit einem extremen Mangel an Highschool-Absolventen und bin nicht sicher, ob es reicht, die Mission neuzustarten. Viele sind vermutlich während der Niederschlagung von Rebellenaufständen in den vorangegangenen Missionen gestorben …

Zurückgeträumt: Diese Woche habe ich über meine Neuzugänge gebloggt und eine Rezension zu “Graceling” von Kristin Cashore veröffentlicht.

Zukunftsträume: Das Praktikum ist so gut wie vorbei, das Semester auch. In den nächsten Tagen gilt es einige lange aufgeschobene Projekte anzugehen und auch sonst habe ich einiges geplant. Für den Blog fehlen mir allerdings derzeit Ideen und Material, deshalb wird es vermutlich lediglich auf die lang aufgeschobene Rezension zu “Red Rising” und eine neue Ausgabe von “Get it boxed” hinauslaufen. An Ostern werde ich dann ein Buch fertig lesen “müssen”, da ich sonst keine ausstehenden Rezensionen mehr habe – mein Rezensionsrückstau ist wahrscheinlich diese Woche abgearbeitet! Vielleicht steigert dies auch meine Motivation zu lesen, denn ich würde gerne mit einem Rezensionsexemplar beginnen, welche aber beide vom Umfang her ziemliche Wälzer sind.

29. März 2015         

“Graceling” von Kristin Cashore

Graceling

Katsa has been able to kill a man with her bare hands since she was eight – she’s a Graceling, one of the rare people in her land born with an extreme skill. As niece of the king, she should be able to live a life of privilege, but Graces as she is with killing, she is forced to work as the king’s thug.

When she first meets Prince Po, Graced with combat skills, Katsa has no hint of how her life is about to change.

She never expects to become Po’s friend.

She never expects to learn a new truth about her own Grace – or about a terrible secret that lies hidden far away …

Wenige Menschen in den sieben Königreichen zählen zu den Beschenkten, erkennbar an ihren unterschiedlich farbige Augen, die besondere Fähigkeit besitzen. Katsa gehört zu ihnen, ihre Gabe ist furchteinflössend: Schon als Achtjährige konnte sie mit bloßen Händen töten. Als Nichte des Königs Randa sollte sie eigentlich ein privilegiertes Leben führen, doch Randa zwingt sie als Schläger zu arbeiten. Widerstand leistet sie dagegen nur im Verborgenen. Doch alles ändert sich nach einer geheimen Rettungsmission mit einer folgenschweren Begegnung …

Kurz nach der Befreiung eines Entführten kommt der mysteriöse Prinz Po, beschenkt mit Kampffertigkeiten, an den Hof von Randa. Misstrauisch aber fasziniert nähert sich Katsa ihm an. Sie erwartet nicht, dass er ihr Freund wird. Sie ahnt nicht, wie er ihr Leben verändern wird. Doch nach und nach deckt sie neue Wahrheiten und schreckliche Geheimnisse auf – auch über sich selbst …

Meinung

Der Schreibstil des Buches erinnerte mich vom Duktus her sehr an ein Märchen – was natürlich auch super zum Inhalt passte, welcher ebenfalls sehr märchenhaft ist. Jedoch lag für mich darin auch ein wenig die Schwäche der Geschichte. Denn es störte mich, dass vieles auf mich kindlich-naiv wirkte. Um ein Beispiel zu geben: Direkt in den ersten Kapiteln wird die Heldin als Anführerin eines in allen sieben Königreichen tätigen Spionagerings eingeführt, welcher für Gerechtigkeit sorgt. Das kann ich mir noch recht gut vorstellen. Dass aber anscheinend alle Helfer bis hin zu Gastwirten wissen, dass sie die Leiterin ist – aber alle Könige dies nicht wissen! –  erschien mir dann nicht sehr plausibel. Ein weiter Punkt war, dass ich echte Bösewichte vermisste. Die meisten Charaktere wirkten auf mich einfach harmlos. Selbst der Antagonist der Geschichte beeindruckte mich trotz all seiner bösen Taten nicht sonderlich. Stattdessen gab es sehr viele Menschen mit einem guten Herz. Aus diesen und anderen Gründen kam es mir deshalb so vor, als wäre die Geschichte von einen sehr talentierten Teenager und nicht von einer erwachsenen Frau geschrieben worden. Ich denke, das ist ein Punkt, der jeder für sich unterschiedlich schwerwiegend empfindet, aber mich hinderte es daran, vollends in die Welt der sieben Königreiche einzutauchen.

Der Fokus der Geschichte liegt vor allem auf zwei Charakteren. Im Mittelpunkt steht natürlich Katsa, welche von der Erzählung durchgängig begleitet wird, die sich durch eine recht eigenwillige Art auszeichnet. Mir fiel es relativ schwer, so richtig warm mit ihr zu werden, da sie einerseits in ihrer Denkweise so weit und manchmal doch so eng war. Anders hätte allerdings auch die ganze Geschichte nicht funktioniert. Ihre eher nüchterne Art die Welt zu betrachten schlägt sich auch in der Art der Erzählung wieder. Insgesamt eine starke Heldin, die auch recht viel Identifikationspotenzial bietet, mit der ich mich aber trotzdem nicht identifizieren konnte. Ganz anders Po. Im Deutschen heißt Po Bo, was aufgrund der mit Po verbundenen Assoziationen sicherlich keine schlechte Umbenennung war. Er zeigt seine Emotionen und Gefühle recht offen, daher ist er wesentlich umgänglicher als Katsa. Zusammen bilden sie ein tolles Paar, welches sich nicht überstürzt bildet, sondern sich langsam findet. Die anderen Charaktere sind zwar liebenswert gestaltet, bleiben aber bis auf Prinzessin Bitterblue ziemlich blass.

Die Erzählung war wohltuend knapp, es gab keine ausufernden Szenen und Passagen, in denen nichts passiert, wurden konsequent gerafft. Auch gab es die ein oder andere Überraschung. Die eigentliche Handlung empfand ich jedoch zwar als durchaus interessant, aber relativ vorhersehbar. Wer den Text aufmerksam liest, ahnt früh, wo die Reise schlussendlich hingeht. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass ich ziemlich genau einen Monat an der Geschichte gelesen habe. Die Geschichte war nicht als zäh oder langweilig, aber außerhalb meiner speziellen Lesezeiten habe ich das Buch nicht in die Hand genommen. Doch trotz all der nun geäußerten Kritik war “Graceling” für mich eine schöne Geschichte. Denn die Grundidee mit den Beschenkten hat der Welt einen stimmigen Touch Fantasy verliehen, ganz ohne spezielle Kreaturen und andere Magie. Ich bin gespannt auf die beiden anderen Büchern, die ebenfalls in den sieben Königreichen spielen.

Fazit

Eine märchenhafte Fantasy, die jedoch auf mich ein wenig kindlich-naiv wirkte und mich vermutlich deshalb ein wenig auf Distanz hielt.

Rating: ★★★★☆

Kristin Cashore, Originaltitel “Graceling”, 471 Seiten, Graphia, 7. September 2009.

In der gleichen Welt spielen die beiden Companions “Fire” und “Bitterblue”, die auf Deutsch “Die Flammende” und “Die Königliche” heißen. Es empfiehlt sich, auch wenn es keine Trilogie ist und somit jedes Buch in sich abgeschlossen ist, die Reihenfolge einzuhalten.

28. März 2015         
Page 1 of 21212345...102030...Last »