“Red Rising” von Pierce Brown
“Graceling” von Kristin Cashore
“Love Letters to the Dead” von Ava Dellaira
“The Girl With All The Gifts” von M.R. Carey
“Männer und andere Katastrophen” von Kerstin Gier
“Eleanor & Park” von Rainbow Rowell
“Revived” von Cat Patrick
“Throne of Glass” von Sarah J. Maas
“The Rithmatist” von Brandon Sanderson

Träumerei in Serie #48

Im Februar habe ich das letzte Mal etwas in der Rubrik veröffentlicht. Kein Wunder, dass meinem unter Erkältungsdemenz leidenden Gehirn entfallen war, dass ich für das ausführliche Besprechen von Serien eine eigene Postreihe habe. Zum Glück ist es mir doch noch wieder eingefallen. Dieses Mal geht es um zwei Netflix-Serien: “Between” und “Grace & Frankie“.

BetweenDie neue Serie “Between” strahlt Netflix ungewohnterweise im Wochentakt aus. Hängt aber vermutlich damit zusammen, dass sie gemeinsam mit dem kanadischen TV-Netzwerk City produziert wurde und die was dagegen hätten, wenn Netflix schon während der Ausstrahlung auf City mal eben alle Folgen ins Netz stellt. Zum Inhalt: “In diesem intensiven Sci-Fi-Drama rafft eine mysteriöse Krankheit die erwachsenen Einwohner der Kleinstadt Pretty Lake dahin. Die hiesigen Teenager glaubten, noch ihr ganzes Leben vor sich zu haben, doch als alle um sie herum einer unerklärlichen Epidemie zum Opfer fallen und die Regierung die Stadt unter Quarantäne stellt, sind die jungen Einwohner plötzlich auf sich allein gestellt und müssen einen Ausweg finden – falls es einen gibt.”

Ich habe mir die erste Folge angeschaut und finde es eine durchaus interessante Ausgangskonstellation, so mal Quarantäne sich besonders gut für Beziehungsdramen eignet. Allerdings gibt es einige Merkwürdigkeiten: Wieso werden die Leichen nicht schnellstmöglichst verbrannt? Erstens ist zumindest zu Beginn nicht sicher, dass diese Epidemie nicht irgendwie übertragbar ist und zweitens sind Leichen auf Dauer auch nicht sehr hygienisch, ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei einer bald zusammenbrechenden Infrastruktur. Gut, nach mir die Sintflut, aber dennoch. Bin ja mal gespannt, ob wir in den nächsten Folgen dann auch konsequent immer weiter verwesende Leichen zu sehen bekommen. Dann scheint es im Pretty Lake bis auf das schwarze Mädchen überhaupt keine Kinder  zu geben. Ich mein, eine Horde plötzlich verwaister Kinder in der Story unterzubringen wäre sicherlich nicht einfach, aber sie einfach aussparen finde ich etwas zu billig. Der dritte Punkt ist vermutlich Absicht: Warum ist nur Pretty Lake betroffen? Selbst wenn es irgendwie am Ort liegt, ist es unwahrscheinlich, dass alle nur innerhalb von Pretty Lake tot umfallen, es müsste auch einige außerhalb erwischen. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob es am Schluss eine halbwegs plausible Erklärung für diese eng begrenzte Epidemie geben wird. Und wären alle Folgen verfügbar, würde ich jetzt weitergucken, aber so wird die Auflösung noch mindestens ein paar Folgen dauern …

Grace & FrankieDie Netflix-Originalserie “Grace & Frankie” habe ich mir in der Hoffnung auf unterhaltsame Comedy angesehen. Die Prämisse der Serie ist, dass Grace und Frankie von ihren Ehemänner – den erfolgreichen Scheidungsanwälte Robert (Martin Sheen) und Sol (Sam Waterston) – nach Jahrzehnten Ehe verlassen werden, weil diese homosexuell sind und einander heiraten wollen. Diese Entwicklung erwischt sowohl die ehemalige Kosmetikmogulin Grace (gespielt von einer immer noch unglaublich gut aussehenden Jane Fonda) als auch Hippie und Kunstlehrerin Frankie (dargestellt von der ebenfalls noch sehr frischen Lily Tomlin) kalt und die Beiden sind trotz Jahrzehnte langer gegenseitiger Verachtung dazu gezwungen, miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Für alle vier Mitsiebziger beginnt ein aufregendes neues Kapitel ihres Leben …

Mir war manches etwas over the top (aber das Problem habe ich oft mit Comedy), insgesamt gab es jedoch viele sehr komische und auch einige sehr traurige Momente. Außerdem beweist die Serie eine Menge Lebensklugheit und die Schauspieler sind toll. Normalerweise sind Kinder in Serien ja oftmals nervig, aber hier passen sie ziemlich gut rein und erweitern die Story. Leider muss man zunächst die erste Folge durchstehen und auch das Ende der ersten Staffel hat mir nicht so zugesagt. Meine Wertung ist 4 Sterne.

26. Mai 2015         

Meine meistgelesenen Autoren

Zufällig habe ich vor einiger Zeit entdeckt, dass Goodreads auch auswerten kann, wie viele Bücher von einem Autoren jeweils gelesen wurden, so dass ein Ranking möglich wird. Hier könnt Ihr die komplette Statistik sehen, welche Autoren zu meinen meistgelesenen zählen. Da ich GoodReads seit Blogstart kontinuierlich genutzt habe, ist die Zählung verlässlich. Nach fast fünf Jahren und mehr als 300 gelesenen Büchern habe ich so viel gelesen, dass sich bestimmte Vorlieben herauskristallisieren konnten. Bei der Betrachtung der Statistik gab es für mich die ein oder andere Überraschung, fangen wir direkt mit der ersten an!

Auf Platz 1 liegt nämlich Cate Tiernan mit unglaublichen 17 Büchern. Zustande kommt das vor allem durch die Sweep-Reihe, die insgesamt 15 Bände umfasst, wobei ich den letzten Band nicht gelesen habe. Dazu noch die “Immortal Beloved“-Trilogie und schon schon steht der Counter bei 17 Büchern. Zwar waren manche Bücher jeweils in einen Sammelband integriert, aber ich zähle sie als eigenständig, da sie ursprünglich einzeln veröffentlicht wurden. Was die Seitenzahl angeht, habe ich von anderen Autoren bestimmt schon wesentlich mehr gelesen, zudem mag ich einige Autoren wesentlich lieber. Auch habe ich von ihr sehr wenig rezensiert. Aber bei der Zahl der gelesenen Bücher in den letzten fünf Jahren liegt die Dame unbestreitbar vorne und wird wohl auch in den nächsten Jahren nicht so schnell vom Thron gestoßen werden.

Platz 2 geht an meine Lieblings-Historical-Autorin Julia Quinn. Allein neun Bücher habe ich von ihr wegen der Bridgertons gelesen. Dazu kommen noch die beiden ersten Bände vom Smythe-Smith Quartet und “Das geheime Tagebuch der Miss Miranda“. Insgesamt zwölf Bücher habe ich daher schon von ihr gelesen und ich plane, in den nächsten Jahren es noch mehr werden zu lassen. Erfreulicherweise habe ich von ihr auch alles gelesene rezensiert und so sollte sie bei der Zahl der Rezensionen auf Platz 1 stehen.

Den dritten Platz teilen sich Julie Kagawa und Paige Toon, immerhin habe ich jeweils elf Bücher von ihnen gelesen. Die meisten Bücher von Julie Kagawa im Zusammenhang mit The Iron Fey, die Hauptbände zusammen mit den Kurzgeschichten ergeben schon sieben Stück. Dann den ersten Band von The Iron Fey: Call of the Forgotten und die komplette “Blood of Eden“-Trilogie. Ich denke, ich werde irgendwann die beiden mir noch fehlenden Bücher um Ethan Chase lesen, aber eilig habe ich es damit nicht. Paige Toon hingegen überzeugte mich mit ihren zahlreichen Einzelbänden und ihrer neuen Serie um Jessie. Aus meiner Sicht eine wesentlich größere Kunst als “einfach nur” eine Serie fortzusetzen. Sie dürfte bald Julie Kagawa aus der Top 3 verdrängen, schließlich sind ihre Neuerscheinungen auf meiner Auto-Buy-Liste.

Platz 5 teilen sich zwei Autoren, nämlich Rachel Vincent und Brandon Sanderson mit jeweils zehn Büchern. Bei Rachel Vincent ist natürlich einzig und allein Soul Screamers Schuld, die Serie hat schließlich mit Hauptbänden und Kurzgeschichten zehn Teile, eigentlich sogar elf. Ihre anderen Serien habe ich durchaus schon ab und zu ins Auge gefasst, aber bisher keine angefangen. Brandon Sanderson ist mein Lieblings-High-Fantasy-Autor , aber eigentlich lese ich alles, was er schreibt. Von ihm gelesen habe ich unter anderem (die erste) Mistborn-Trilogie, den Anfang der Reckoners, den ersten Teil um die Rithmatisten … Bei ihm arbeite ich hart daran, den Zähler in die Höhe schnellen zu lassen, was angesichts der ganzen ausstehenden Fortsetzungen nicht schwierig werden wird.

Auch auf Platz 7 finden sich ebenfalls zwei Autoren, nämlich Kerstin Gier und Kai Meyer mit jeweils acht Büchern. Zwei Autoren, die ich bestimmt schon über ein Jahrzehnt lese und wo im beiden Fällen eigentlich noch eine Menge mehr Bücher gezählt werden müssten. Kai Meyer wäre zumindest in der Top 3 und Kerstin Gier würde aufgrund ihrer zahlreichen Chick-Lit-Romane möglicherweise sogar Cate Tiernan schlagen. In den letzten Jahren habe ich Kerstin Gier allerdings mehr für ihre Jugendbücher schätzen gelernt, zum einen die Edelstein-Trilogie und zum anderen die Silber-Trilogie. Kai Meyers Stern hingegen ist bei mir im Sinken begriffen, da ich trotz all der Aktion in den Arkadien-Romanen und “Phantasmen” den Draht zu seinen Figuren vermisste. Vielleicht gebe ich ihm demnächst noch eine Chance mit “Die Seiten der Welt”.

Auf Platz 9 findet sich meine Königin der historischen Romane: Rebecca Gablé. Auch wenn sie wahrhaft nicht zu den schnellsten Schreibern gehört, ist ihr Output stetig und so habe ich mittlerweile sieben Bücher von ihr gelesen. Vier Bücher drehten sich um die Waringhams, von denen ja im Herbst ein neuer Band mit dem Titel “Der Palast der Meere” erscheinen wird!

Den zehnten Platz müssen sich gleich drei Autoren teilen, nämlich Sabine EbertKristan Higgins und Marissa Meyer mit jeweils fünf gelesenen Büchern. Da ich Sabine Ebert nur wegen der Hebammen-Saga gelesen habe, wird sie vermutlich bald im Ranking zurückbleiben. Kristan Higgins hingegen hat gute Chancen, dass ich demnächst einen weiteren Contemporary Romance von ihr in die Hand nehme. Bei Marissa Meyer ist sowieso schon definitiv klar, dass ich weitere Bände von ihr lesen werde!

Ich bin sehr gespannt, was sich in den nächsten Jahren beim Ranking tun wird. Vermutlich wird so mancher von mir geschätzter Autor in Vergessenheit geraten, während mir heute noch unbekannte Autoren einen kometenhaften Aufstieg hinlegen. Interessant wäre für mich auch mal eine Zählung der Rezensionen.

Und wie schaut Euer Counter der meistgelesenen Bücher aus: Gibt es da auch heimliche Stars oder Eure Lieblingsautoren tauchen mangels Neuveröffentlichungen gar nicht auf?

25. Mai 2015         

Wöchentliche Träumereien #21

Diese Woche ist sehr schnell vergangen, was allerdings wenig verwunderlich ist, da ich die Hälfte der Zeit geschlafen habe. Dafür ist die Erkältung mittlerweile fast überstanden, die grässlichen Halsschmerzen sind weg und auch die Mittelohrentzündung scheint auf dem Rückzug zu sein. Außerdem darf ich langsam wieder mit normalen Laufen wieder anfangen, wobei ich mich bisher auf die Wohnung beschränke. Mir wurde auch schon angekündigt, das leichte Schmerzen im Fuß bis zu einem Vierteljahr völlig normal wäre. Mal gucken, wann ich wieder unbeschwert zu Fuß unterwegs bin …

Leseträume:  Sehr, sehr wenig. Kaum liege ich im Bett, fallen mir auch schon die Augen zu. Auch steht mir der Kopf derzeit nicht danach.

Serien- und TVträume: “Outlander” ist im Free-TV gestartet und ich habe tatsächlich mal meinen eigenen Fernseher eingeschaltet. Ich finde die deutsche Stimme von Claire gut und überhaupt die ganze Atmosphäre. Muss aber zugeben, dass die Serie bei mir als Nicht-Fan nicht unbedingt gezündet hätte. Aber da ich eben ein riesiger Fan bin, freue ich mich schon sehr auf die weiteren Folgen!

Ansonsten habe ich wieder “Let’s Dance” geschaut und finde, dass eigentlich Matthias statt Thomas hätte gehen müssen. Nun gut, geht der halt nächste Woche, denn gegen Enissa, Hans und Minh-Khai ist er chancenlos. Ich finde es sehr gut, dass diesmal drei Paare im Finale sind, da diese Staffel schon lang genug gedauert hat und alle drei mutmaßlichen Finalisten sich auf einem ähnlichen Niveau bewegen, so dass es so richtig spannend wird.

Spielträume: Ein Thema meiner ersten mündlichen Prüfung wird das Thema Spieltheorie mit der Fragestellung sein, ob “Game of Thrones” von Telltale Games ein Spiel nach diesen Theorien ist. Um das beurteilen zu können, wollte ich natürlich auch mal das Spiel gespielt haben, also habe ich unlängst bei einem Humble-Sale zugeschlagen. Am Ende der zweiten Episode gibt es ein zu Herzen gehendes Lied zu hören, je nach Entscheidung des Spielers in insgesamt vier verschiedenen Versionen. Ich muss zugegeben, obwohl ich den Text beim ersten Hören kaum verstanden habe, hat mich das Lied zu Tränen gerührt und ich musste es in Dauerschleife hören. Ist es nicht einfach wunderschön?

Warnung: Es spoilert ein Ereignis im Spiel, welches ziemlich überraschend kommt. Wer das Spiel ohne Vorkenntnisse noch spielen will, sollte auf das Anhören verzichten.

Bei “Animal Crossing: New Leaf” hat mittlerweile bei mir in der Stadt der Club Kalauer eröffnet, ich habe mein Schlummerhaus fertig finanziert und außerdem war endlich der Fuchs Reiner da, so dass mein erstes Kunstwerk im Museum hängt. Nächstes Projekt wird der Museumsshop sein.

Außerdem habe ich “Broken Age” beendet, wobei leider festzuhalten bleibt, dass nach den großartigen ersten Teil der zweite Teil definitiv bei der Intuitivität abfällt. Während ich beim ersten Teil glaube, dass mit etwas Geduld dieser ohne jegliche Hilfe lösbar ist, wird wohl fast jeder ohne Unterstützung beim zweiten Teil verzweifeln. Für ein paar Euro würde ich das Spiel wohl empfehlen, aber nicht zum aktuellen Vollpreis.

Zukunftsträume: Ich möchte allmählich meinen Alltag wieder aufnehmen. Meine Krankschreibung läuft zwar noch etwas, aber es sind ja auch noch andere Dinge außer meinem Job zu bedenken. Zum Beispiel das liebe Finanzamt, welches ich bei den Bergen zu bewältigen Papierkram diese Woche noch etwas hinten angestellt habe. Gute Nachrichten für den Blog gibt es allerdings dennoch: Gestern war ich endlich mal halbwegs fit und das habe ich dafür genutzt, einen schon länger vorbereiteten Blogpost veröffentlichungsreif zu machen und außerdem eine Rezension zu schreiben! Diese beiden Postings stelle ich diese Woche definitiv online und vielleicht kriege ich mit fortschreitender Genesung genug Schwung, um weitere Rezensionen zu verfassen und mein Projekt, die Rezensionen besser zu taggen, weiter voranzutreiben.

24. Mai 2015         

Wöchentliche Träumereien #20

Es läuft derzeit einfach nicht rund bei mir. Den Urlaub habe ich zwar angetreten und einiges gesehen, es gab tolle Momente. Mein Bruch im Fuß verheilt gut und ich bin nun schmerzfrei, dadurch kann ich endlich wieder auf der anderem Seite schlafen – eine Wohltat! Aber in der zweiten Urlaubswoche hat mich dann eine Erkältung niedergestreckt, die sich vor allem durch bombastische Halsschmerzen auszeichnet. Am Morgen des Abreisetags war ich dann fast wieder fit, aber der Stress der Rückreise war wohl zu viel, so dass mein Hals wieder dicht machte. Ich hoffe, ich bin bald ein zweites Mal über dem Berg, dieses Mal dann dauerhaft. Wie gut, dass ich sowieso schon krank geschrieben bin …

Leseträume: Ich habe mich tagsüber viel mit einem Rollstuhl durch die Gegend schieben lassen. Dabei konnte ich feststellen, dass dies mindestens genauso müde macht, als wenn ich gesund gewesen und selber gelaufen wäre. Gelesen habe ich daher nur an den Tagen, wo ich nahezu komplett im Zimmer geblieben bin. Weshalb ich nur ein einziges Buch geschafft habe und zwar “The Sun In Her Eyes” von Paige Toon, ein tolles Buch für die sommerlichen Temperaturen. Gut, Paige Toon wiederholt ihre bewährten Zutaten einmal mehr, aber es war trotzdem schön und ein wenig wie nach Hause kommen.

Serienträume: Heute und gestern habe ich mir die aufgezeichneten Shows von “Let’s Dance” angeschaut. Wirklich zu schade, dass Ralf Bauer krankheitsbedingt austeigen musste. Ich hätte ihm durchaus zugetraut, noch eins, zwei Shows nicht rauszufliegen. Zum Glück ist Katja nun endgültig raus und auch mit dem Ausscheiden von Daniel bin ich glücklich. Die Sache mit den Tanzduellen fand ich übrigens eine gute Idee, die in den nächsten Jahren gern wieder aufgegriffen werden könnte.

In meiner Jugend war ich ja ein riesiger Fan von Diana Gabaldon. Die ersten Bände von “Outlander” habe ich geliebt und mehrmals rereadet, ab Band Vier schwächelt die Reihe allerdings aus meiner Sicht. Jedenfalls habe ich mich vor einiger Zeit sehr darüber gefreut, dass die Serie verfilmt wird. Jetzt ist es endlich so weit: “Outlander” startet diese Woche auf VOX, immer mittwochs um 20.15 Uhr!

Spielträume: Immerhin habe ich es im Urlaub geschafft, fast jeden Tag meinen New 3DS XL in die Hand zu nehmen, um “Animal Crossing: New Leaf” zu spielen. In meinem Museum gibt es mittlerweile schon einiges zu sehen, die ersten Stadtverschönerungen sind vorgenommen, das Haus wurde erweitert und die geheimnisvolle Insel mehrfach besucht. Bei meinem ersten Angeltunier habe ich allerdings kläglich versagt, die anderen Einwohner sind eine ernster zunehmende Konkurrenz als ich annahm.

Linkträume: Ich für meinen Teil liebe ja spaßige Persönlichkeitstests, daher möchte ich Euch diese hier nicht vorenthalten: What your favourite YA-Heroine says about your personality und What your favourite YA-Hero says about your personality. Ich muss allerdings zugeben, dass ich ein bisschen gebraucht habe, bis ich alle Schauspieler zuordnen konnte – mit der Maus über die Bilder fahren hilft!

Zukunftsträume: Diese mörderischen Halsschmerzen bis Dienstag los sein. Ansonsten humpele ich vom Orthopäden geradewegs zum HNO-Arzt weiter. Auch hoffe ich natürlich auf ein gutes Zwischenergebnis bei der Kontrolluntersuchung, so dass ich möglichst bald wieder mit normalen Schuhen rumlaufen darf, bevor meine Fußmuskulatur durch die Entlastung noch restlos verkümmert. Zudem ist das Nicht-Autofahren ein Problem. Normal würde ich ja dann einfach den ÖPNV nehmen, aber in diesem Fall ist das keine echte Lösung. Außerdem wartet noch die heißgeliebte Steuererklärung auf mich und das Kuddelmuddel mit meiner Krankenkasse muss ich diese Woche auch noch sortieren. Es gäbe auch noch eine Menge anderes zu erledigen, aber das sind meine dringendsten Projekte und wenn ich die erledigt hätte, wäre das schon schön.

17. Mai 2015         

Wöchentliche Träumereien #18

Große Pläne hatte ich für diese Woche. Viel ist nicht von ihnen über geblieben. Denn am Dienstag wurde eine Sesambeinfraktur an meiner Großzehe festgestellt. Nachdem mein Fuß von Woche zu Woche schmerzhafter wurde, hatte er wohl am Montagabend genug gehabt. Die letzten Tage waren extrem schmerzhaft, aber durch konsequentes Entlasten und Kühlen brauch ich zumindest fürs Liegen und Sitzen keine Schmerzmittel mehr. Mit Krücken kann ich mich auch schon schmerzfrei fortbewegen. Mindestens für vier Wochen soll ich nun einen schicken Vorfußentlastungsschuh trage … Die Woche brachte auch gute Nachrichten, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde, aber das hatte mich den ganzen April belastet.

Leseträume: Ich habe “Die Worte des Lichts” von Brandon Sanderson beendet und wie erwartet wurde zwar eine Art Etappenziel erreicht, aber als Leser hängt man doch ziemlich in der Luft. Zum Glück gibt es es bei Skoobe “Die Stürme des Zorns“!

Serienträume: Ich habe mir 7.1 und 7.2 von “Dr. House” über Netflix angeschaut. Netflix hatte ich ja eigentlich gekündigt, aber bei meinen neuen Handy-Vertrag gab es sechs Monate gratis Netflix dabei und ich war mir nicht sicher, bis wann man es in Anspruch nehmen muss. Die erste Folge fand ich übrigens sehr lustig, die zweite Folge sehr berührend, aber mit dem Weiterschauen habe ich es nicht eilig.

Außerdem kam diese Woche wieder “Let’s Dance” und es hat mich sehr gefreut, dass Katja endlich die Show verlassen hat. Meiner Meinung nach sollte beim nächsten Mal Daniel beim nächsten Mal gehen, aber schauen wir mal, wie es kommt. Ich werde die Show ohnehin nicht live sehen können, aber der neue Fernseher wird sie aufzeichnen und dann kann ich sie am PC anschauen – das ist mal Technik, die begeistert!

Spielträume: Diese Woche gab es zwei Neuzugänge. Zum einen “Animal Crossing” für meinen New 3DS, welches ich schon länger als Belohnung für das Abgeben meiner letzten Bachelor-Hausarbeit geplant hatte. Welche ich am Donnerstag tatsächlich abgegeben habe, wenn auch nach vorheriger Rücksprache ausnahmsweise erstmal nur digital. Ich kenn “Animal Crossing” bisher noch gar nicht und so muss ich erstmal die Spielmechanismen verstehen. Aber mein Museum hat immerhin schon erste Ausstellungsstücke, mein Haus steht und heute bekam ich die Gestaltungsgenehmigung. Außerdem durfte ich Winterkatze in ihrer wunderschönen Stadt besuchen, über viele Details staunen und ihre ganzen Obstbäume plündern. Muss aber zugeben, dass ich noch längst nicht alle Früchte bei mir eingepflanzt habe, die ich da eingesammelt habe.

Zum anderen das derzeit heruntergesetzte “Broken Age“, wo jetzt der zweite und finale Teil erschienen ist. Es ist ein humorvolles Point-and-Click-Adventure und mir gefällt sehr gut, dass ich die Rätsel bisher fast alle alleine lösen konnte. Allerdings ist es relativ teuer, da ich schätze, dass man mit zehn Stunden Spielzeit durch sein sollte. Bin gespannt, ob ich es noch vor dem Urlaub durchspiele.

Zukunftsträume: Sofern sich mein Gesundheitsstatus weiterhin verbessert und der Arzt sein okay gibt, fahre ich trotzdem diese Woche in den Urlaub. Zumindest liege ich dann in der warmen Sonne und kann Cocktails schlürfen, während ich lese und spiele. Dementsprechend bleibt es im Blog die nächsten zwei Wochen wohl ruhig. Danach hole ich dann aber endlich die mittlerweile vier ausstehenden Rezensionen nach, versprochen!

3. Mai 2015         
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