„The Stars Never Rise“ von Rachel Vincent
„The Life List“ von Lori Nelson Spielman
„Bitterblue“ von Kristin Cashore
„Die Sturmlicht-Chroniken: Die Worte des Lichts“ von Brandon Sanderson
„Tante Poldi und die sizilianischen Löwen“ von Mario Giordano
„Golden Son“ von Pierce Brown
„Fire“ von Kristin Cashore
„Fairest: Levana’s Story“ von Marissa Meyer
„The Sun in Her Eyes“ von Paige Toon

Wöchentliche Träumereien #35

Der August ist wie im Fluge vergangen, der metrologische Herbst beginnt am Dienstag. Wogegen ich überhaupt nichts habe, da ich von beinahe tropischen Nächte mehr als genug habe. In der letzten Woche habe ich mich dann auch endlich ein wenig mit der Uni auseinander gesetzt. Unter anderem habe ich eine Bescheinigung unterschrieben, dass ich im Laufe des nächsten Semesters meinen Bachelorabschluss mache, ich deshalb schon Masterveranstaltungen besuchen darf und mir bekannt ist, dass ich andernfalls nicht die Leistungen aus diesem Semester in den Master mitnehmen kann. Wenn das mal kein gutes Druckmittel ist, endlich auf Trab zu kommen *g*

Leseträume: Die Müdigkeit klebt weiterhin an mir, außerdem habe ich nicht die rechte Lust, mich auf eine Geschichte einzulassen. Ich habe aber beschlossen, nächste Woche auf jedem Fall irgendein Buch in die Hand zu nehmen. Denn ich möchte dieses Jahr dann doch zumindest so viele Bücher wie in meinem bisher schlechtesten Lesejahr 2013 schaffen.

Serienträume: Ich habe die zweite Staffel von „Suits“ beendet und direkt mit der dritten Staffel weitergemacht. Nachdem die erste Staffel sich vor allem mit Harvey und Mike beschäftigte, in der zweiten Staffel noch Jessica und Daniel dazukamen, ist es dieses Mal irgendwie anders. Schon alleine dadurch, dass es einen wohl die ganze Staffel durchziehenden Fall mit Ava Hessington gibt. Ich würde sagen, die Serie geht nun tiefer. Gefällt mir gut.

Spielträume: Beim Summersale von Humble Bundle habe ich mir  „Gone Home“ für 4,49 Euro geholt. Ich wollte es schon ewig haben, aber zum Vollpreis war es mir einfach zu teuer. Das Spiel ist ein Point-and-Click-Adventure aus Sicht der ersten Person, indem die Protagonistin 1995 von einem langen Auslandsaufenthalt zurückkommt und niemanden im neuen Zuhause der Familie vorfindet. Nach und nach wird das Anwesen erforscht und rekonstruiert, was in der Abwesenheit passiert ist. Mir hat es gut gefallen, da es atmosphärisch dicht ist, nicht auf schnelle Aktion setzt und zwei interessante Geschichten erzählt. Allerdings ist das Spiel bequem in drei Stunden durchzuspielen. Länger benötigt man nur, wenn man wirklich auch den kleinsten Details auf dem Grund geht. Insofern bin ich froh, dass ich nur 4,49 Euro ausgegeben habe.

Ansonsten war ich diese Woche wieder sehr viel in Skyrim unterwegs, habe zum Beispiel drei Drachenpriestermasken eingesammelt. Besonders gut gefiel mir dabei „Das Böse lauert“. Auch bei den Daedra-Artefakten habe ich Fortschritte gemacht. Nun muss ich aber langsam wirklich das Hauptquest voran treiben und zudem eine Magier-Laufbahn einschlagen, da ich andernfalls nicht an die letzten Masken und Artefakte herankomme.

Linkträume: Aus gegebenem Anlass habe ich neulich bei Twitter geschrieben: „Ich habe ja mittlerweile das Gefühl, jeder zweite Buchblogger ist ein verkappter Autor.“ Passend dazu hat Brandon Sanderson auf Schreibtipps für Anfänger verlinkt – Achtung, derbe Sprache!

An all die begeisterten Bäcker unter den Bloggern musste ich denken, als ich bei SPON den Artikel über „The Great British Bake Off“ las, treffend beschrieben als Teigporno. Bei meinen Recherechen fand ich heraus, dass die Show auch schon zwei Staffeln in Deutschland hatte und aktuell Kandidaten für die dritte Staffel von „Das große Baken“ gesucht werden.

Zurückgeträumt: In der vergangenen Woche gab es einen der immer sehr beliebten Neuzugänge-Postings, eine Liste meiner 20 Lieblingsbücher und einen Flashback Friday mit Lola Jaye.

Zukunftsträume: Ab September habe ich vorgenommen, meine Zeit „besser“ einzuteilen. Nicht, dass ich nicht jede Menge Spaß macht jeden Tag mehrere Stunden zu bloggen, Serien zu schauen und zu spielen. Nur komme ich dann zu kaum was anderen mehr, vor allem, wenn ich damit den Tag starte. Aber keine Angst, im Blog bleibt Bewegung drin, ich habe vier lange Postings auf Lager und ein bisschen am Blog arbeiten werde ich weiterhin. Aber es muss weniger werden, der Blog bringt weder Geld noch Wissen XD

 

30. August 2015         

Flashback Friday #5: Lola Jaye

Sofern es meine Zeit und Muße erlaubt, reise ich freitags fünf Jahre in die Vergangenheit, um einen oder mehrere Postings im Licht von heute zu betrachten: Um welchen Geheimtipp hat sich ein echter Hype entwickelt? Welches Buch würde ich mit dem Wissen von heute anders bewerten? Welcher Autor ist mittlerweile in der Versenkung verschwunden? Dabei gehe ich in etwa chronologisch vorgehen, fasse jedoch bei der Betrachtung von Autoren auch mal mehrere Rezensionen zusammen und springe dafür etwas nach vorne. Nebenbei nutze ich die Gelegenheit, die entsprechenden Rezensionen an mein jetziges Design anzupassen und Infos zu ergänzen.

Flashback Friday Wir sind zwar schon bei der fünften Rezension, aber erst vier Tage weiter zum 29.07.2010 gekommen. Beim Start dieses Blogs war ich eben noch hochmotiviert, was Rezensionen angeht. Und konnte zudem auch auf Bücher zurückgreifen, welche ich in den Wochen davor gelesen hatte. Wie zum Beispiel „Für immer, Dein Dad“ von Lola Jaye.

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28. August 2015         

Meine Lieblingsbücher

Grete hat auf ihrem Blog darum gebeten, ihr die liebsten 20 bis 50 Bücher zu nennen. Für diese Liste habe ich tief in mich hineingehorcht, alle paar Tage wieder. Ich bin in Gedanken die Bücherregale Zuhause und in Büchereien im Laufe der Jahrzehnte abgeschritten, habe im Kopf Bücher herausgegriffen und mich an die Cover erinnert. Manche Geschichten schwingen zwar immer noch in mir nach, aber ich habe es leider nicht geschafft, Autor oder Titel aus den Untiefen meines Gedächtnisses herauszufischen. Ich bin aber sicher, würde mir jemand das jeweilige Buch vorlegen, fiele mir alles wieder ein. Insofern sind Datenbanken wie Goodreads ein echter Segen, da kann ich auch noch in zwanzig oder mehr Jahren – sofern sie dann noch existieren – zuverlässig nachschlagen, was ich gelesen habe. So wate ich durch Gefühle und einzelne Bilder, komme aber leider beim Erinnern oftmals nicht voran.

Die unten stehenden Bücher haben es schließlich in meine private „Hall of Fame“ für die Ewigkeit geschafft. Die Reihenfolge sagt dabei nur etwas darüber aus, wie schnell mir die Bücher in den Sinn kamen. Die meisten Bücher sind Kinderbücher, aber einige auch nicht. Damit bestimmte Autoren die Liste nicht „verstopfen“, habe ich mich auf ein Werk pro Autor beschränkt. Auch sind fast nur Bücher auf der Liste, die ich mehrmals gelesen habe. Wer den Blog schon länger folgt, weiß, wie selten das vorkommt. Ich habe noch ein paar mehr Lieblingsbücher, aber diese zwanzig Stück sind besonders sorgfältig ausgewählt, größtenteils keine (derzeitigen) Bestseller und vereinen fast alle die Eigenschaft, dass das erste Lesen lange vor Beginn des Blogs lag.

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27. August 2015         

Neuzugänge #16

Da ich in nächster Zeit keine Neuanschaffungen tätigen will – mal schauen, wie lange dieser Vorsatz hält – ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Neuzugänge der letzten Wochen festzuhalten. An Büchern ist da nämlich doch einiges zusammengekommen. Wobei einiges leicht untertrieben ist, zumindest für meine Verhältnisse sind es sogar verflixt viele!

Neuzugänge 161Auf dem ersten Bild sind zwei Taschenbücher zu sehen. Zunächst einmal das mittlerweile schon rezensierte „The Stars Never Rise“ von Rachel Vincent, worauf ich durch Tina aufmerksam geworden bin und es mir dann sofort bestellt habe. Fast schon schade, dass es nur eine Dilogie ist, aber in die Länge gezogene Reihen gibt es ja wahrlich genug. Kleine Anekdote am Rande: Laut Rachel Vincent in einem Chat sollte das Buch ursprünglich „Anathema“ heißen, aber Teenager hätten weder Aussprache noch Bedeutung gewusst. Ich übrigens auch nicht.

Daneben zu sehen ist „I Knew You Were Trouble“ von Paige Toon, dies ist schon längst gelesen, aber ich drücke mich derzeit noch vor der Rezension. Es war schön, wieder in die Welt der Jeffersons einzutauchen, aber es war etwas zu vorhersehbar. Übrigens finde ich es ja einerseits schön, dass die Reihe nun ein einheitliches Coverdesign bekommen hat, aber es nervt anderseits, dass ich den ersten Band nun austauschen muss. Bei der Verlosung wollte ihn ja auch keiner haben, also stelle ich ihn wohl mal bei booklooker rein …

Neuzugänge 162Dann kam mein Geburtstag und damit Geburtstagsgeschenke. Zu Lesen bekommen habe ich „An Ember in the Ashes“ von Sabaa Tahir, worum es derzeit ja einen ziemlichen Hype gibt. Meistens kein gutes Zeichen, aber ich möchte es dennoch versuchen. Übrigens habe ich erst mit dem „falschen“ Cover geschenkt bekommen und es umgetauscht.

Außerdem gab es die neunte Staffel von „Criminal Minds„. Ich glaube, die letzte richtig aufregende Staffel war die Siebte, seitdem dümpelt die Serie vor sich hin. Dass ich das letzte Mal gespannt oder gar angespannt war, ist schon länger her. Kein Wunder, dass die Zuschauerzahlen im steilen Sinkflug sind. Und ich finde es hier auch mal wieder sehr doof, dass das Design der Boxen geändert wurde!

Neuzugänge 163

Pünktlich zum Geburtstag bekam ich zudem als Rezensionsexemplar „Die Stürme des Zorns“ von Brandon Sanderson. Einerseits brenne ich darauf weiterzulesen, anderseits dauert es ja dann wieder so lange, bis der nächste Teil der Sturmlicht-Chroniken erscheint.

Das wunderschöne „Uprooted“ von Naomi Novik hat mir mit seiner märchenhaften Thematik und der spannenden Synopsis angetan. Und dieses Cover, das kann ich gar nicht genug betonen! Nur leider war Miss Bookiverse inhaltlich überhaupt nicht begeistert, was mir nichts Gutes schwanen lässt, denn wir liegen bei unser Meinung selten meilenweit auseinander.

Dann habe ich mir bei MyBook, um den noch folgenden Testbericht schreiben zu können, „Bannwald“ von Julie Heiland bestellt. Ich überlege noch, ob ich es nun zu Ende lese, damit ich einen fundierten Verriss schreiben kann. Ziemlicher Reinfall, so viel kann ich schon verraten. Und vermutlich Schuld an meinem aktuellen Lesetief.

24. August 2015         

Wöchentliche Träumereien #34

Ein gutes Training war das Spielen von Minigolf beim Betriebsausflug letzte Woche Freitag, denn diesem Freitag habe ich mit meinem Team – bestehend aus insgesamt fünf Leuten – den zweiten Platz bei einem Minigolf-Tunier gemacht! Da durfte ich auch mal einen sportlichen Wanderpokal in den Händen halten. Überhaupt lässt sich mein neues Lebensjahr ziemlich fantastisch an, mir fällt bisher zu jedem Wochenende etwas tolles ein. Fortsetzung bereits in Planung.

Leseträume: Das Lesen habe ich ziemlich eingestellt, ich falle abends schon immer gegen Zehn Uhr ins Bett und habe dementsprechend kaum Gelegenheit. Denn eigentlich lese ich abends am Liebsten. Kommen bestimmt auch mal wieder andere Zeiten.

Film- und Serienträume: Für „Suits“ hat es zeitlich immerhin gereicht, auch wenn ich erst paar Folgen weitergekommen bin. Außerdem war ich mit netter Begleitung im Kino um „Die Frau in Gold“ anzuschauen. Hatten etwas mehr Hintergrund zu Gustav Klimt erwartet, zudem war der Film nicht sehr faktentreu. Aber mir hat er dennoch gefallen, vor allen hat er mich an meinen Wienbesuch erinnert.

Spielträume: Ich spiele fleißig weiter mit der App „SimCity BuildIt„, was mir regelmäßig den Akku des Smartphones leer saugt. Am PC habe ich diese Woche nicht gespielt, möchte aber noch einen Nachtrag zu letzter Woche machen: Da habe ich die fünfte Episode von Telltales „Game of Thrones“ gespielt und mich gewaltig über das Ende geärgert. Überhaupt regt mich dieses Spiel mittlerweile ziemlich auf, da die gefällten Entscheidungen die Handlung nicht beeinflussen. Das allein wäre ja nicht schlimm, aber das Verhalten der Figuren wird durch das völlige Ignorieren vorheriger Entscheidungen ziemlich unlogisch. Dann bitte erst gar keine Entscheidungen, die zumindest theoretisch einen merkbaren Einfluss haben sollte. Bin ja mal gespannt, ob die letzte Entscheidung in Episode Fünf sich wenigstens mal auswirkt oder ob das auch nur wieder so eine Pseudo-Entscheidung war.

Zurückgeträumt: Letzte Woche stand ganz in Zeichen von Rückblicken. Zunächst die Auswertung zu „Fünf Jahre voller Leseträume“, dann der Rückblick auf die Challenge „Zurück in die Vergangenheit“ und beim Flashback Friday mit Cassandra Clare konnte ich mich überhaupt nicht kurz fassen. Übrigens, was meint Ihr: Autorennamen direkt in der Überschrift verraten, ja oder nein?

Zukunftsträume: Mein schlechtes Gewissen wegen der Uni scheint drückender zu werden, immerhin habe ich mit diesen Posting hier an fünf Beiträgen allein am Samstag gearbeitet. Die bekommt Ihr aber erst nach und nach in den nächsten Wochen zu lesen, manche sind auch noch nicht ganz fertig. Wie zum Beispiel die Liste meiner Lieblingsbücher, wo ich so strenge Maßstäbe anlege, dass ich (noch) keine zwanzig Bücher gefunden habe. Heute bin ich aber erstmal wieder den ganzen Tag unterwegs – weshalb der Beitrag vorgeplant ist – bevor die nächste Woche ruhiger wird. Was ich wohl zum Überstunden abbauen nutze, von denen ich so viele habe, dass ich fast zwei Wochen Zuhause bleiben könnte.

23. August 2015         
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