“The Eternity Cure” von Julie Kagawa
“The Assassin’s Curse” von Cassandra Rose Clarke
“Portrait of a Marshal: The 2nd Unhidden Story” von Lissa Price
“Zurückgeküsst” von Kristan Higgins
“Iron’s Prophecy” von Julie Kagawa
“Mein Herz tanzt” von Julia Holden
“Immer wieder du” von Paige Toon
“The Glimpse” von Claire Merle
“Dreams ‘n’ Whispers” von Kiersten White

Waiting on Wednesday #1

New WoWSeit Jill die Aktion im August 2008 gestartet hat (siehe hier), hat das Meme seinen Weg  in Buchblogs in aller Welt gefunden. Ihre  kurze Erklärung zum Inhalt:

“Waiting On” Wednesday is a weekly event, hosted here [by Jill of Breaking the Spine], that spotlights upcoming releases that we’re eagerly anticipating.

Ich fand das schon immer eine schöne Idee, aber ich finde es schwierig, jede Woche ein Buch zum Vorstellen zu finden. Denn ich möchte nur Bücher vorstellen, die ich mit hoher Wahrscheinlichkeit kaufen und lesen werde. Deshalb habe ich mich nun entschieden, einfach sporadisch mitzumachen. Mehr als ein Post pro Monat wird es wohl nicht dazu geben.

Rage InsideDieses Mal ist das Buch, dass ich kaum abwarten kann zu lesen, “Rage Inside” von Jeyn Roberts mit Erscheinungsdatum 15. August 2013.

Aries will die Gruppe führen, doch dazu muss sie erst ihre Zweifel überwinden. Mason kämpft gegen das alles zerfressende Nichts. Michael hängt in der Hölle seiner eigenen Vergangenheit fest. Daniels innere Dämonen werden immer mächtiger. Das Spiel ist aus. Die Zivilisation ist zerstört. Wird sich die Geschichte der Menschheit nun wiederholen? Drei Monate nach dem Erdbeben: Aries hat ihre Freunde sicher nach Vancouver geführt. Nur der rätselhafte Daniel, zu dem sie sich am meisten hingezogen fühlt, verschwindet immer wieder. Währenddessen errichten die Hetzer unter den wenigen Überlebenden der Katastrophe ein blutiges Regime aus Unterdrückung und Angst. Dann tappen Michael und Clementine in eine tödliche Falle, und Mason und Daniel werden von den Hetzern gefangen genommen. Die Gruppe bricht auseinander. Wen kann Aries retten, bevor sie sich rettungslos in ihren eigenen Gefühlen verliert?

Ich bin extrem gespannt auf die Fortsetzung von “Dark Inside”, es hat mir das ein oder andere Mal in den Fingern gejuckt zum englischen Original “Rage Within” zu greifen. Denn es blieben bei der Dilogie ja nach dem ersten Band viele Fragen offen: Wer ist der “Verräter”? Daniel, Mason oder jemand anderes? Wird Aries tatsächlich zu ihrem Bruder gelangen? Kann diese “Krankheit” irgendwie besiegt werden?

Übrigens: Während ich beim ersten Cover von Loewe erst nach längerer Zeit die Gesichter erkannt habe, ging es dieses Mal doch recht schnell.

22. Mai 2013         

Wöchentliche Träumereien #20

Knapp zwei Wochen vor Ablauf der Frist habe ich endlich meine Steuererklärung 2012 gemacht. Ging sogar erstaunlich schnell und unkompliziert, aber ich habe mich auch schon zweimal durchgekämpft und weiß nun langsam, wo ich was eintragen muss. Jetzt wartet noch einiger anderer Finanzkram, den ich ebenfalls schon ewig vor mich herschiebe – die Abwicklung meines vorstudentischen Leben zieht sich noch etwas. Aber genug von den öden Zahlen!

Lesen wollte ich diese Woche eigentlich “The Pirate’s Wish“. Doch als ich letzte Woche meinen Kindle gestartet habe, erhielt ich die Datei nicht, obwohl ich sie mir geschickt hatte. Heute habe ich dann feststellen müssen, dass “The Pirate’s Wish” aus Netgalley entfernt ist. Ich werde also doch den offiziellen Erscheinungstermin abwarten müssen. Als Ersatz habe ich erst einmal “Paper Towns” von John Green angefangen – das letzte ungelesene eBook auf meinem Reader! Hätte nie gedacht, dass ich den riesigen eBook-SuB in näherer Zeit gekillt kriege. Bei meinen realen SuB wird es allerdings noch eine Weile dauern …

Gestern habe ich kurzentschlossen nach einem vielversprechenden Artikel zu “Don’t Starve” auf SPON das Spiel kurzentschlossen gekauft. Kurz gefasst geht es darum, in einer düsteren Fantasywelt zu überleben, in dem man Materialien sammelt, Monster bekämpft und Dinge craftet. Essentiel ist es nachts Feuer zu machen, da die Spielfigur sonst von Nachtmonster getötet wird … Sicher kein Spiel zum monatelangen Zocken, aber ich fand den ersten Abend damit sehr unterhaltsam. Mehr Infos auf der offziellen Homepage.

Kommende Woche sind zwar Pfingstferien und somit unifrei, aber ich schiebe stattdessen an drei Tagen Dienste. Aber in zwei Monaten ist schon vorlesungsfreie Zeit – unglaublich!

20. Mai 2013         

Träumerei in Serie #22

Die letzten zwei Wochen habe ich mir neben “Once Upon a Time” endlich “Rizzoli & Isles” angesehen. Zuerst noch zu “Once Upon a Time“: Zum Schluss hin wurde die Handlung dichter und noch stärker ineinander verwobender. Allerdings mochte ich gar nicht, wie Emma sich aus der Verantwortung stehlen wollte. Und dann am Ende die Sache mit Mr. Gold – hat er denn GAR NICHTS gelernt? Überhaupt fand ich das Finale ziemlich seltsam. Aber auch wenn es jetzt nicht so klingt: Ich fand die erste Staffel wirklich toll. Nachdem ich jedoch so viel schlechtes über die zweite Staffel gehört habe, werde ich jedoch wohl auf ein Weitergucken verzichten und die erste Staffel die letzte sein lassen. Denn die teilweise etwas merkwürdigen Entwicklungen haben mich schon jetzt gestört und das soll wohl in der zweiten extrem werden.

Rizzoli & IslesLetztens hatte ich bei Amazon gesehen, dass die erste Staffel von “Rizzoli & Isles” auf 14,99 Euro gesenkt war und die Gelegenheit genutzt, die DVDs zu kaufen. Meine Meinung nach etwas mehr als der halben Staffel: Die Fälle sind nicht ganz so der Hit, aber nachdem man sich an die beiden verrückten Hühner mit ihren Macken gewöhnt hat, gewinnt die Serie eindeutig an Charme. Bisschen nervig nur, dass Jane mit Hoyt direkt zum Start eine Nemesis verpasst bekommen hat, die regelmäßig ihre Auftritte hat – bin von so etwas kein Fan. Jedenfalls eine nette Feierabend-Serie, auch wenn ich den Hype darum nicht verstehen kann.

P.S.: Warum ist die erste Staffel erst ab 16 Jahre? Kommt da noch irgendwas??

14. Mai 2013         

Wöchentliche Träumereien #19

Kennt Ihr das? Die ganze Zeit im Stress, man macht und tut. Dann kommt ein langes Wochenende und man denkt sich, dass man endlich mal wieder ausspannen kann und gleichzeitig die Arbeit bequem schaffen wird. Und dann, dann kommt eine Erkältung um die Ecke und streckt einen nieder. Genauso so ist es mir jetzt gegangen: Am Mittwoch angefangen zu kränkeln, am Donnerstag völlig platt, am Freitag zur Arbeit geschleppt und gestern den Tag zum Auskurieren und neue Kräfte sammeln genutzt. Ende vom Lied ist natürlich, dass ich nur das Allernötigste bisher erledigt habe und die nächsten Tage nun wieder zum Aufholen nutzen muss. Denn auch wenn ich Pfingsten eine Woche frei habe, ist die Zeit dort auch schon voll verplant, unter anderem mit der heißgeliebten Steuererklärung und möglichst vielen zusätzlichen Diensten. Der reine Zeitaufwand für die Steuererklärung ist natürlich nicht so hoch, aber sie wird meine Nerven bestimmt wieder arg strapazieren. Zum Glück kann ich danach ein echtes langes Wochenende auf Spiekeroog verbringen, worauf ich mich schon lange riesig freue – endlich mal wieder an die Nordsee!

Doch jetzt einmal ein ganz anderes Thema: Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass ich Rezensionen für Euch gar nicht schreiben brauche. Es klickt sie jedenfalls fast keiner an und kommentieren tut sie in der Folge auch selten jemand. Da frage ich mich schon ein bisschen, ob ich zu uninteressant schreibe. Oder die falschen Bücher lese. Ich denke, dass ich zur Zeit kaum beliebte Neuerscheinungen bespreche, ist in der Hinsicht etwas kontraproduktiv. Vielleicht werden auf Buchblogs generell Rezensionen eher weniger angeklickt? Ich denke jedenfalls darüber nach, wie ich Rezensionen zukünftig schreiben soll. Ich schreibe sie zwar in erster Linie für mich, aber sie sollen ja auch anderen Lesern bei der Buchauswahl helfen und das scheinen sie zur Zeit nicht zu tun. Aber vielleicht trügt mich mein Eindruck auch nur?

Und jetzt noch kurz zum Buchigem: Diese Woche habe ich endlich “Saving June” ausgelesen, was mir wirklich sehr sehr gut gefallen hat. Die Story barg zwar fast überhaupt keine Überraschungen, aber Hannah Harrington hat die Charaktere wirklich gut gestaltet und wunderschön erzählt. Eine Rezension ist diese Woche auch online gegangen: “The Eternity Cure“, der zweite Teil von “Blood of Eden”. Wer den ersten Teil mochte, sollte unbedingt weiterlesen!

P.S.: Mir ist erst heute aufgefallen, dass mein Rezensionen-Slider derzeit ziemlich blaulastig ist – aber passt gut zum Hintergrund XD

12. Mai 2013         

“The Eternity Cure” von Julie Kagawa

Zweiter Teil der Reihe “Blood of Eden”. Der Original-Klappentext spoilert ziemlich viel.

Allison Sekemoto has vowed to rescue her creator, Kanin, who is being held hostage and tortured by the psychotic vampire Sarren. The call of blood leads her back to the beginning—New Covington and the Fringe, and a vampire prince who wants her dead yet may become her wary ally.

Even as Allie faces shocking revelations and heartbreak like she’s never known, a new strain of the Red Lung virus that decimated humanity is rising to threaten human and vampire alike.

Nachdem sie Zeke und die anderen sicher in Eden weiß, macht sich Allie auf die Suche nach ihrem Sire Kanin um ihn zu retten. Denn es plagen sie schreckliche Träume, in denen sie miterlebt, wie der wahnsinnige Vampir Sarren ihren Schöpfer foltert. Um Kanin zu finden benutzt sie ihre Blutsbande - denn Blut ruft Blut. Doch während Allie immer näher kommt, wird Kanin immer schwächer. Wird sie ihren Meister noch rechtzeitig finden und Sarren besiegen können?

Doch das Blut ruft nicht nur Allie und so sieht sie sich schließlich ihrem Antagonisten gegenüber. Aber um Sarren  besiegen zu können braucht sie Verbündete und so lässt sie sich widerwillig auf eine Zusammenarbeit mit ihm ein. Gemeinsam erforschen sie ein verlassenes Labor auf Hinweise und stoßen auf eine Spur. Diese führt zu einem Ort, von dem Allie dachte, dass sie ihn nie wiedersehen würde: New Covingtown. Dort angekommen wartet mehr als eine Überraschung auf Allie … 

The Eternity CureMeinung

Die Fortsetzung “The Eternity Cure” schließt sich nahtlos an den ersten Teil von “Blood of Eden” an, die Handlung setzt wenige Wochen nach “The Immortal Rules” ein. Allie hat sich mit ihren Vampir-Dasein arrangiert, auch wenn es bedeutet, dass es keine Zukunft für sie und Zeke geben kann. Dennoch versucht sie ihre menschliche Seite zu bewahren und nicht zu einen gefühllosen Monster zu werden. Dieser Konflikt bleibt auch in diesem Buch zentral und dominiert das Geschehen, so dass Allie wiederholt eine Balance finden muss zwischen ihrer Vampirnatur und menschlicher Empathie. Für mich hat Allie genau die richtige Mischung zwischen resoluter Tatkraft und Selbstzweifeln, auch wenn sie manchmal etwas unüberlegt handelt – aber alles andere wäre auch langweilig!

Julie Kagawa sorgt geschickt dafür, dass der zweite Teil mit relativ wenig neuen Personal auskommt. So bleibt Zeit Charaktere aus dem ersten Teil mehr Tiefe zu verleihen und den Leser eine stärkere Bildung aufbauen lässt. Besonders gut hat mir der Antagonist gefallen, der Allie regelmäßig provoziert und es für unmöglich hält, dass sie nicht irgendwann ihre Menschlichkeit verlieren wird. Auch die Entwicklung einer weiteren Figur gefiel mir in diesem Teil wesentlich besser: Wirkte sie früher streckenweise noch naiv, tritt sie hier willenstark und entschlossen auf. Kanin selbst spielt in diesem Teil keine so große Rolle, aber beeindruckt dennoch.

Auch wenn “The Eternity Cure” ein zweiter Teil einer Trilogie ist, hat sie für mich keine der typischen Schwäche eines “Sandwichs”. Es passiert eine Menge und die Figuren entwickeln sich weiter. Was ich allerdings negativ anmerken muss, ist die Vorhersehbarkeit der Handlung, für Überraschungen haben da nur einzelne Szenen gesorgt. Dennoch habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt, sondern das Buch mehrmals bis tief in die Nacht gelesen. Vor allem das Ende und die allerletzten Seiten hatten es dann auch noch einmal richtig in sich, so dass der Leser dem finalen “The Forever Song” entgegenfiebert, denn ein Happy End scheint weiter weg als je zuvor.

Fazit

Eine gelungene Fortsetzung – wer den ersten Teil mochte, fährt auch mit dem zweiten Teil gut!

Rating: ★★★★½

Julie Kagawa, “The Eternity Cure”, 446 Seiten, Harlequin Teen, 30. April 2013

Zweiter Teil der Reihe “Blood of Eden”, der Auftakt hieß “The Immortal Rules”. Geplant ist noch ein dritter abschließender Teil names “The Forever Song”. Es gibt eine Kurzgeschichte mit dem Titel “Dawn of Eden”, welcher vor der Trilogie spielt.

7. Mai 2013         
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