Rezension: „Adulthood Is a Myth: A Sarah’s Scribbles Collection“ von Sarah Andersen
Rezension: „Ausgebremst: Warum das Recht auf Bildung nicht für alle gilt“ von Katja Urbatsch
Rezension: „Elantris“ von Brandon Sanderson
Rezension: „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley
Rezension: „These Vicious Masks“ von Tarun Shanker und Kelly Zekas
Rezension: „The One We Fell In Love With“ von Paige Toon
Rezension: „Morning Star“ von Pierce Brown
Rezension: „Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronsky
Rezension: „Winter“ von Marissa Meyer

Blogumzug

Da habe ich erst vor ein paar Tagen von meinen Plänen berichtet, einen neuen Blog aufzusetzen. Und dann ist er jetzt schon fertig!

Ab sofort geht es weiter auf AllMeineTraeume.de. Ich bin schon ganz gespannt auf Eure Rückmeldungen!

Übrigens: Wer mir bereits auf Twitter oder Instagram folgt, muss dort nichts tun, eine Namensänderung war problemlos möglich.

Bei Bloglovin‘ kann man immerhin die Follower von einem Blog auf den anderen umziehen. Das werde ich vermutlich in den nächsten Tagen tun. Wenn Ihr mir über Bloglovin‘ folgt also nicht wundern, dass Ihr plötzlich einen anderen Blog folgt.

Bei Facebook scheint es leider nicht möglich zu sein, den Namen zu ändern. Offenbar habe ich schon zu viele Follower oder die Seite ist zu alt. Da ich bisher sowieso nicht so aktiv auf Facebook war, werde ich für das Erste komplett auf Facebook verzichten.

Und was passiert mit Lesetraeume.net? Der Blog bleibt aus verschiedenen Gründen noch eine Weile online, wobei ich aber bei einzelnen Inhalten eine Weiterleitung einsetzen werde. Ende des Jahres wird er aber auf jedem Fall komplett abgeschaltet bzw. ab dann leitet die URL auf dem neuen Blog weiter.

21. Januar 2017         

Rezension: „Adulthood Is a Myth: A Sarah’s Scribbles Collection“ von Sarah Andersen

Are you a special snowflake?
Do you enjoy networking to advance your career?
Is adulthood an exciting new challenge for which you feel fully prepared? Ugh. Please go away.

This book is for the rest of us. These comics document the wasting of entire beautiful weekends on the internet, the unbearable agony of holding hands on the street with a gorgeous guy, dreaming all day of getting home and back into pajamas, and wondering when, exactly, this adulthood thing begins. In other words, the horrors and awkwardnesses of young modern life.

Sarah Andersen is a young Brooklyn artist. This book is totally not autobiographical. At all.

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10. Januar 2017         

Meine Blogidee(n)

Schon vor einiger Zeit habe ich erzählt, dass ich mich gern blogmäßig verändern würde. Jedoch bin ich 2016 lange Zeit nicht wirklich weitergekommen. Bis zu meinem Schottlandurlaub, der mir in vielerlei Hinsicht neue Impulse gegeben hat.

Die Ausgangssituation

Ich habe schon im Urlaub wieder einmal gemerkt, dass mir das Fotografieren viel Spaß macht: Das Suchen nach Motiven, die richtige Position, der richtige Ausschnitt… Auch nehme ich mir bei belebteren Orten durchaus die Zeit zu warten, dass aus meinem Bild andere Menschen verschwunden sind.

In einem relativ aufwendigen Feierabendprojekt habe ich dann ein Fotobuch erstellt. So dass nach langer Zeit tatsächlich auch andere Personen wieder meine Bilder gesehen haben, denn Schnappschüsse auf Instagram zähle ich nicht so wirklich. Dazu habe ich Texte geschrieben, so dass das Buch ein Reisetagebuch ist, aber auch als Reiseführer funktioniert. Es gab einiges an Lob für die Motivwahl und viel Erstaunen darüber, dass die Bilder mit meinem iPhone 5S aufgenommen worden waren.

Nicht nur deshalb habe ich mich entschieden, die Fotografie etwas professioneller anzugehen und mir eine etwas hochwertigere Kamera zuzulegen. Echter Zoom und mehr Bildhelligkeit unter schwierigen Bedingungen sind nämlich wirklich einiges wert.

Die Entscheidung

Warum erzähle ich das? Da wären dann also die alten Themen Bücher und Serien, gelegentlich auch Backen, Kochen und Games. Sowie das nicht komplett neue Thema Ausflüge und ganz neu Fotografie und Reisen. Natürlich könnte ich versuchen, alles in einem großen Blog unterzubringen.

Ich sehe da nur zwei ziemlich große Probleme: Zum einen passt das kaum alles in einem Blog namens „Leseträume“ und zum anderen ist die „Zielgruppe“ auch relativ unterschiedlich. Und ja, ich möchte schon ein paar Leute erreichen, wenn ich stundenlang an Beiträgen sitze.

Meiner Meinung nach gibt es jetzt also zwei Wege:

  1. Ich konzipiere einen großen neuen Blog unter „neutralem“ Namen, auf den die verschiedenen Themenbereichen klar voneinander getrennt sind. Das wäre also eher ein Portal statt ein Blog im engeren Sinne. Der Vorteil ist hier, dass alles unter einem Dach gebündelt ist und ich meine Aktivitäten auf einen Ort konzentriere. Der Nachteil ist, dass es dann quasi um alles und nichts geht, was vor allem den Zugang für neue Leser schwierig macht. So mal ein „neutraler“ Name auch keine gute Werbung ist.
  2. Ich teile die Themen auf zwei Blogs auf. Während Leseträume dann weiter für Bücher, Serien und Games da wäre, würde es im neuen Blog dann um Ausflüge und Reisen, aber auch im kleinen Umfang um Kochen und Backen gehen – alles, was stark mit Bildern arbeitet. Der Vorteil ist hier, dass das Fortführen von Leseträume unter diesem Namen möglich ist, während ich für den neuen Blog einen passgenauen Namen aussuchen könnte. Der Nachteil ist, dass sich der Aufwand erhöht und eine gleichmäßige Aktivität in beiden Blogs schwierig wird. Schließlich lese ich mal mehr und dann bin ich mal wieder mehr unterwegs.

So oder so würde ich Leseträume über kurz oder lang einen richtigen Relaunch unterziehen wollen, aber zuerst muss ich mich für einen der zwei Wege oben entscheiden.

Und hier kommt Ihr ins Spiel. Welche der Möglichkeiten gefällt Euch besser? Oder fällt Euch vielleicht sogar ein dritter Weg ein? Und würdet Ihr Euch für die neuen Themen interessieren?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten!

8. Januar 2017         

Rezension: „Ausgebremst: Warum das Recht auf Bildung nicht für alle gilt“ von Katja Urbatsch

Gleiches Recht auf gleiche Bildungschancen? Weit gefehlt!

An unseren Hochschulen studieren überwiegend Akademikerkinder.

Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund sind mit zahlreichen Bildungshürden konfrontiert.

Immer noch ist die Überzeugung weit verbreitet, dass die Herkunft über unser Potenzial bestimmt.

Katja Urbatsch studierte als Erste in ihrer Familie und zeigt, was sich ändern muss, damit endlich das Recht auf Bildung für alle gilt. 

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7. Januar 2017         

Meine Vorsätze 2017

Gewohnheiten zu verändern ist eine kniffelige Angelegenheit. Je nach Quelle braucht es bis zu einem Monat, bis sich eine neue Gewohnheit etabliert hat. Dennoch möchte ich auch 2017 versuchen, einige schlechte Angewohnheiten loszuwerden bzw. gegen positive einzutauschen.

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1. Januar 2017         
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